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BIT Treuhand AG

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56567 Neuwied

 

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One Group - ProReal Europa 9

Anbieter:
Produktklasse:
Namensschuldverschreibungen
Voraussetzung:
§34f I S.1 Nr. 3 GewO (Vermögensanlagen)
Mindestinvestition:
10.000,00 € 1)
Laufzeit:
3,00 Jahre 3)
Auszahlung gesamt:
120,00% 4)
BVZ p.a.:
6,67% 5)
Icon Dextro Group PlausibilitätsprüfungDextro Group Plausibilitätsprüfung
Icon Dextro Group RisikoklasseDextro Group Risikoklasse
Icon Dextro Group RatingklasseDextro Group Ratingklasse
Icon IfBA - PlausibilitätsprüfungIfBA Institut für Beteiligungs-Analyse - Plausibilitätsprüfung
One-ProRealEuropa9-Cover

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Telefon *

Kurzbeschreibung

Bei dem vorliegenden Angebot handelt es sich um nachrangige Namensschuldverschreibungen im Sinne des Vermögensanlagengesetzes (VermAnlG). Der Erwerb der angebotenen Namensschuldverschreibungen erfolgt auf Grundlage dieses Verkaufsprospektes und der in diesem Verkaufsprospekt abgedruckten Bedingungen für die nachrangigen Namensschuldverschreibungen nebst der ihnen anliegenden Investitionskriterien.

Zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung stehen weder die entsprechenden Verträge oder Vertragskonditionen für die Investitionen in Immobilienprojekte fest, noch ist von der Emittentin zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung der Abschluss konkreter Verträge über Investitionen in Immobilienprojekte fest beschlossen. Bei diesem Angebot von nachrangigen Namensschuldverschreibungen handelt es sich daher um einen sog. „Blindpool“.

Die Emittentin strebt den Aufbau eines diversifizierten Portfolios von Investitionen in Immobilienprojekte an. Das wirtschaftliche Konzept basiert auf der Annahme, dass die Emittentin über die Investitionen in Immobilienprojekte Erträge generiert, die - einschließlich der Rückflüsse der jeweils investierten Mittel - insb. für die Bedienung der Verzinsung und der Rückzahlung der Namensschuldverschreibungen sowie der laufenden Verwaltungskosten und der Steuerzahlungen der Emittentin verwendet werden.

Die Laufzeit ist festgeschrieben bis zum Ablauf des 30.06.2024.

Ergebnisprognose und Veräußerung (Soll-Werte)

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Legende

  Auszahlung pro Jahr (Soll-Werte)

  Auszahlung kumuliert (Soll-Werte)

  Veräußerung (Soll-Werte)

 

Marktsituation

In den deutschen Metropolregionen wird auch in Zukunft ein Mangel an Wohnraum herrschen. Und dass, obwohl der Wohnungsbau in Deutschland 2019 den höchsten Stand seit fast 20 Jahren erreicht hat. Mit 293.000 errichteten Wohnungen, einem Plus von 2,0% im Jahresvergleich, setzte sich der Aufwärtstrend der vergangenen Jahre laut Statistischem Bundesamt (Destatis) fort. Eine höhere Zahl an fertiggestellten Wohnungen hatte es zuletzt nur 2001 gegeben (326.600).

Allerdings blieben die Fertigstellungen weiter deutlich unter der Zielvorgabe der Bundesregierung von 375.000 neuen Wohnungen pro Jahr. Die Große Koalition hat sich insgesamt 1,5 Millionen neue Wohnungen in der laufenden Amtsperiode vorgenommen. Um die große Nachfrage nach Wohnraum in den Städten zu befriedigen, müssen nach Einschätzung von Politik und Bauwirtschaft jährlich 350.000 bis 400.000 Wohnungen fertiggestellt werden.

Dass vergangenes Jahr nicht noch mehr gebaut wurde, lag vor allem an der hohen Zahl von 740.400 genehmigten, aber nicht fertiggestellten Wohnungen. Der Bestand wächst seit Jahren und erreichte nun den höchsten Wert seit 1998. Dadurch wird sich die bestehende Angebotslücke weiter vergrößern. Fehlendes Bauland sowie der anhaltende Zuzug vor allem junger Menschen befeuern den Wohnungsmarkt in den deutschen Metropolen. Das wird auch in den kommenden 20 Jahren so bleiben, zeigen Bevölkerungsprognosen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln.

Auch der Wohnungsmarkt in Österreich boomt. Typischerweise kostete im ersten Halbjahr 2020 eine Wohnung in Österreich EUR 216.227 und damit um 2,1% mehr als 2019. Im Fünfjahresvergleich haben die typischen Preise der gehandelten Wohnungen um 27,7% zugelegt.

In Wien steigt vor allem das Angebot an geförderten und frei finanzierten Mietwohnungen. Der Grund: Aufgrund des hohen Investitionsdrucks werden Projekte, die als Wohnungseigentum geplant wurden, oft im Ganzen an einen einzigen Großinvestor verkauft. Dieser vermietet dann die ursprünglich als Eigentum geplanten Einheiten als frei finanzierte Mietwohnung. Dieses Angebot trifft auch in österreichischen Metropolregionen - und insbesondere in Wien - zuzugsbedingt auf eine steigende Nachfrage.

Insgesamt bietet die Marktlage in Deutschland sowie Österreich eine gute Ausgangsposition für Entwickler von Wohnimmobilienprojekten. In Zeiten von innerstädtischer Wohnraumknappheit steht die Schaffung von neuem und bezahlbarem Wohnraum in fast allen deutschen und österreichischen Metropolregionen auf der politischen Agenda. Neubauvorhaben oder Revitalisierungen sind grundsätzlich mit Risiko und Aufwand verbunden und erfordern ein hohes Maß an Erfahrung und fachlichem Know-how. Auch der Zugang zum Markt und zu geeigneten Grundstücken sowie zu Projektpartnern, die für die Planung, Umsetzung, das Controlling und die spätere Veräußerung bzw. Vermietung verantwortlich sind, muss sichergestellt sein. Dabei ist eine adäquate Finanzierung Voraussetzung für die Initiierung eines erfolgreichen Bauvorhabens.

Die Finanzierung von kapitalintensiven Wohnungsbauvorhaben kann meist nicht vollständig vom Projektentwickler selbst erbracht werden. Kreditinstitute sind aufgrund begrenzter Eigenkapitalausstattung und steigendender regulatorischer Anforderungen weiterhin äußerst restriktiv bei der Kreditvergabe bei Projektfinanzierungen. Im Unterschied zu klassischen Immobilienfinanzierungen privater Eigennutzer müssen Banken bei der Finanzierung von Projektentwicklungen ein Vielfaches an Haftungskapital vorhalten. Aufgrund der Zurückhaltung klassischer Kreditinstitute ergibt sich eine Finanzierungslücke bei einer Vielzahl von Neubauvorhaben, die zunehmend von privaten und semi-institutionellen Investoren geschlossen wird.

Als „alternatives Finanzierungsinstrument“ gewinnt Mezzaninekapital dabei weiter an Bedeutung und führt aktuell mit 39% die Rangliste der bedeutendsten alternativen Finanzierungsformen an. Auch der FAP-Mezzanine-Report 2020, an dem sich 53 der derzeit 155 Kapitalgeber in diesem Bereich beteiligt haben, bestätigt diesen Trend: Ihm zufolge wurden EUR 6,9 Milliarden (Vorjahr: EUR 5,8 Milliarden) für alternative Finanzierungsformen bereitgestellt. Der überwiegende Teil hiervon floss in den Bereich der Projektentwicklung. Damit konnten in Deutschland insgesamt Immobilieninvestments und Projektentwicklungen mit einem Marktwert von ca. EUR 40 Milliarden realisiert werden. Aufgrund des weiterhin boomenden Markts für Projektentwicklungen gehen sämtliche befragte Kapitalgeber weiter von einer positiven Weiterentwicklung aus. So erwarten sie für das Jahr 2021 weiteres Wachstum des durch sie bereitgestellten Volumens trotz Corona-Krise.

Investitionsvorhaben

Herausragende Merkmale:
- Art der Vermögensanlage: nachrangige Namensschuldverschreibung im Sinne des Vermögensanlagengesetzes
- Geplante Laufzeit: 3 Jahre* (zuzüglich möglicher Verlängerungsoption)
- Geplante Rückzahlung: 100% per 30.06.2024
- Geplante Verzinsung:
4,0% p. a. bis 30.06.2021 (Frühzeichnerverzinsung)
6,0% p. a. ab 01.07.2021 (laufende Verzinsung)
- Geplante Auszahlungen: vierteljährliche Abschlagszahlungen im April, Juli und Oktober des laufenden sowie im Januar des Folgejahres
- Mindestzeichnung: EUR 10.000 (zuzüglich 3,5% Agio)
- Einkunftsart: Einkünfte aus Kapitalvermögen (Abgeltungssteuer)
- Emissionsvolumen: geplant EUR 50 Mio.

Wirtschaftliche und steuerliche Rahmendaten

Einzahlung / Auszahlung / Verkauf:
Einzahlung:
Die Mindestzeichnungssumme beträgt EUR 10.000. Höhere Zeichnungsbeträge müssen ganzzahlig ohne Rest durch 500 teilbar sein. Die Einzahlung erfolgt zu 100% zzgl. Agio innerhalb von 14 Tagen nach Annahme.

Auszahlung:
Die Namensschuldverschreibungen werden bis zum Ende ihrer Laufzeit jeweils bezogen auf ihren eingezahlten und noch nicht zurückgezahlten Nennbetrag bis zum (einschließlich) 30.06.2021 mit 4,0% p.a. verzinst und ab dem (einschließlich) 01.07.2021 mit 6,0% p.a. verzinst. Die Zinsen werden quartalsweise nachträglich berechnet. Der Zinsanspruch entsteht zum Ende eines jeden Quartals und ist spätestens zum Ablauf des zehnten Bankarbeitstags des nachfolgenden Quartals fällig und zahlbar. Die letzte Zinszahlung sowie die Rückzahlung der Namensschuldverschreibungen sollen planmäßig per 30.06.2024 erfolgen.

Verkauf:
Innerhalb des sich aus den beschriebenen Annahmen resultierenden Prognosezeitraums ergibt sich daraus ein Gesamtmittelrückfluss an den Anleger in Höhe von 120,00% vor Steuern jeweils einschließlich Rückzahlung der Namensschuldverschreibungen.

Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption:
Zinsen, die ein privater Anleger bezieht, werden grundsätzlich als Einkünfte aus Kapitalvermögen besteuert. Sie unterliegen zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung als Einnahmen aus sonstigen Kapitalforderungen (§ 20 Absatz 1 Nr. 7 EStG) dem besonderen Steuersatz des § 32d Absatz 1 EStG i.H.v. 25% zzgl. Solidaritätszuschlag von 5,5% darauf, also insgesamt 26,375% und ggf. zzgl. Kirchensteuer. Bemessungsgrundlage für die Besteuerung sind die ausgezahlten Zinsen ohne jeglichen Abzug. Ein Abzug der tatsächlichen Werbungskosten ist nicht zulässig (Bruttobesteuerung). Da es sich bei der Emittentin nicht um ein Kreditinstitut oder ein Finanzdienstleistungsinstitut im Sinne des Gesetzes über das Kreditwesen handelt und auch keine der weiteren, in § 43 Absatz 1 Satz 1 Nr. 7 EStG genannten Alternativen einschlägig ist, ist die Emittentin bei Auszahlung der Zinsen nicht zum Einbehalt von Kapitalertragsteuer verpflichtet. Zinsen (Kapitalerträge), die nicht der Kapitalertragsteuer unterlegen haben, hat der Anleger in seiner Einkommensteuererklärung anzugeben. Von seinen gesamten Kapitaleinkünften eines Veranlagungszeitraums kann der Anleger lediglich den Sparerpauschbetrag i. H. v. EUR 801 (EUR 1.602 bei zusammen veranlagten Ehegatten) in Abzug bringen, Werbungskosten im Zusammenhang mit privaten Kapitaleinkünften sind grundsätzlich nicht abzugsfähig.

Finanzierung:
Das geplante Emissionsvolumen beträgt bis zu EUR 51.775.000 als Gesamtnennbetrag der Namensschuldverschreibungen. Dieser Betrag wird aus Eigenkapital in Höhe von EUR 25.000 und Fremdkapital finanziert.


Ergebnisprognose für   100.000,00 €

Jahr
Einzahlungen
Auszahlungen
Steuerliches Ergebnis
2020 100,00 %
+ 3,50 % Agio
100.000,00 € *
+ 3.500,00 € *
2021 4,00 % 4.000,00 €
2022 6,00 % 6.000,00 €
2023 6,00 % 6.000,00 €
2024 4,50 % 4.500,00 €
Veräußerung (2024)     100,00 % 100.000,00 €
Summen 103,50 % 103.500,00 € 120,50 % 120.500,00 €

Bemerkung zur Ergebnisprognose

Mit * markierte Einzahlungen sind fällig nach Annahme.
Unterstrichene Werte stellen IST-Angaben dar.
Bei schräg gedruckten Angaben handelt es sich um SOLL-Werte.


Dokumente

Alle verfügbaren Dokumente zu diesem Produkt finden Sie unter dem Punkt Downloads.

One-ProRealEuropa9-Flyer (526,06 KB)

Nur für Vertriebspartner (1,26 MB)

Nur für Vertriebspartner (52,67 KB)

Nur für Vertriebspartner (180,19 KB)

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Nur für Vertriebspartner (127,45 KB)

Nur für Vertriebspartner (291,05 KB)

Nur für Vertriebspartner (590,21 KB)

Nur für Vertriebspartner (2,91 MB)

Nur für Vertriebspartner (28,21 KB)

Nur für Vertriebspartner (27,44 KB)

Nur für Vertriebspartner (121,31 KB)

Nur für Vertriebspartner (7,40 MB)

Warnhinweis Trotz dem sich die Darstellung des Angebots auf diesen Seiten nicht an Investoren sondern ausschließlich an Finanzdienstleister richtet, weisen wir nach dem Gesetz über Vermögensanlagen auf Folgendes hin:
„Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.“
„Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.“
Hinweis Besonderer Hinweis für Wertpapierdienstleistungsunternehmen (z. B. Banken, Sparkassen, Vermögensverwalter oder sog. Haftungsdächer mit einer Erlaubnis gemäß § 32 KWG): Ab dem 01. Juni 2012 müssen diese Unternehmen im Bereich Alternative Investment Fonds (AIF) bzw. Vermögensanlagen stets WpHG-konforme Werbematerialien verwenden. Bitte beachten Sie, dass uns eine Bestätigung des Initiators, ob die zur Verfügung gestellten Werbeunterlagen (Flyer, Folder, Faktenblätter, etc.) den Anforderungen des WpHG entsprechen, nicht vorliegt. Nutzen Sie im Zweifel im Rahmen einer Platzierung ausschließlich den Emissionsprospekt.

Alternative Produkte

Anbieter Produkt
(Variante)
Produkt­klasse
Voraus­setzung
Kategorie
Unter­kategorie
Mindest­investition Laufzeit 1) Aus­zahlung gesamt 2) BVZ p.a. 3) Status
One Group ProReal Private 2 Namensschuldverschreibungen
§34f I S.1 Nr. 3 GewO (Vermögensanlagen)
Immobilien Inland
-
200.000,00 €
4,50 Jahre
141,00 %
9,11 %
verfügbar
Primus Valor ImmoChance Deutschland 10 Renovation Plus Geschlossener Publikums-AIF (risikogemischt)
§34f I S.1 Nr. 2 GewO (geschlossenes Investmentvermögen)
Immobilien Inland
-
10.000,00 €
8,00 Jahre
143,79 %
5,47 %
verfügbar
PI Pro-Investor Immobilienfonds 5 Geschlossener Publikums-AIF (risikogemischt)
§34f I S.1 Nr. 2 GewO (geschlossenes Investmentvermögen)
Immobilien Inland
-
10.000,00 €
8,50 Jahre
150,10 %
5,89 %
verfügbar
Buss Capital Buss Container 78 - Euro-Zinsinvestment Namensschuldverschreibungen
§34f I S.1 Nr. 3 GewO (Vermögensanlagen)
Container
-
10.000,00 €
3,00 Jahre
113,30 %
4,43 %
verfügbar
PROJECT PROJECT Metropolen 20 Geschlossener Publikums-AIF (risikogemischt)
§34f I S.1 Nr. 2 GewO (geschlossenes Investmentvermögen)
Immobilien Inland
-
10.000,00 €
10,00 Jahre
152,00 %
5,20 %
verfügbar

Fußnoten & Zeichenerklärung

1) Die Mindestinvestition ist der kleinstmögliche Betrag exklusive eines möglichen Agios, mit dem sich ein Anleger beteiligen kann. Höhere Investitionen sind möglich, wobei i.d.R. die vorgeschriebene Stückelung zu beachten ist.

2) Die Angaben zum Sparplan entsprechen den kleinstmöglichen Sparraten & Intervallen über die Einzahlungsphase. Höhere Sparraten sind i.d.R. möglich - unterliegen ggf. aber auch einer vorgeschriebenen Stückelung.

3) Die dargestellte Laufzeit ist ein Prognosewert laut Anbieter. Die tatsächliche Laufzeit kann hiervon erheblich nach oben oder unten abweichen.

4) Die dargestellten Auszahlungen sind ein Prognosewert laut Anbieter. Die tatsächlichen Auszahlungen können hiervon erheblich nach oben oder unten abweichen.

5) Brutto-Vermögenszuwachs p.a.. Der angezeigt Wert ist ein Durchschnittswert der Auszahlungen abzgl. 100% (Kapitaleinsatz) über die Laufzeit und soll die Vergleichbarkeit der Produkte verbessern. Es handelt sich explizit um kein IRR. Die Berechnung berücksichtig dabei keine steuerlichen Ergebnisse (daher Brutto). Der angegebene Wert wird weder vom Produkt-Anbieter noch von der BIT Treuhand AG garantiert.
I.d.R. errechnet sich der Wert aus folgender Formel: BVZ = ( A - 100% ) / L
Dabei ist BVZ=Brutto-Vermögenszuwachs, A=Auszahlung gesamt 2), L=Laufzeit 1) und 100%=Eingesetztes Kapital.

Icon Feri-Logo Icon Feri-Logo Es liegt für diesen Fonds ein Plausibilitätscheck von Feri EuroRating vor. Der Plausibilitätscheck untersucht die Nachvollziehbarkeit und wirtschaftliche Schlüssigkeit von Fondsprospekt (gemäß der Angaben des IdWS4 Gutachtens), Fondskonzept, Asset, Performance/Prognoserechnung und Initiator.

Icon Scope Investment Monitoring Icon Scope Investment Monitoring Scope Investment Monitoring. Dieser Fonds wird während der Laufzeit von Scope Analysis GmbH kontinuierlich beobachtet und regelmäßig bewertet. Anleger und Finanzvermittler profitieren durch ein einheitliches, unabhängiges Reporting und das Risikokontrollsystem, das die Überwachung von Portfolien erheblich vereinfacht.

Icon Scope Plausibilitätsprüfung Icon Scope Plausibilitätsprüfung Es liegt für diesen Fonds ein Plausibilitätscheck von Scope Analysis GmbH gemäß IDW PS 951 vor. Der Plausibilitätscheck unterstützt Intermediäre wirksam bei Ihren Produktprüfungsaufgaben.

Icon Scope Produktprüfungshaftung Icon Scope Produktprüfungshaftung Es liegt für diesen Fonds eine Erweiterte Produktprüfung gemäß IDW PS 951 vor, für die Scope Analysis GmbH die Haftung übernimmt.

Icon WpHG konforme Unterlagen Icon WpHG konforme Unterlagen Für dieses Produkt liegt eine Konformitätserklärung zu den Anforderungen des § 31 ff. WpHG bzw. des § 14 FinVermV seitens des Anbieters oder eines Wirtschaftsprüfers vor.

Icon DIK - Fonds Monitoring Icon DIK - Fonds Monitoring Für diesen Fonds wird durch das DIK Deutsches Institut für Kapitalanlagen ein regelmäßiger Monitoringbericht über den Verlauf des Projektes erstellt.

Icon DIK - Plausibilitätsprüfung Icon DIK - Plausibilitätsprüfung Es liegt für diesen Fonds ein Arbeitspapier zur wirtschaftlichen Plausibilitätsprüfung des DIK Deutschen Instituts für Kapitalanlagen vor.

Icon TKL.Fonds - Plausibilitätsprüfung Icon TKL.Fonds - Plausibilitätsprüfung Für diesen Fonds wurde eine Plausibilitätsprüfung von TKL.Fonds - Gesellschaft für Fondsconception und -analyse mbH durchgeführt.

Icon IfBA - Plausibilitätsprüfung Icon IfBA - Plausibilitätsprüfung Das Institut für Beteiligungs-Analyse (IfBA) hat für diesen Fonds eine Plausibilitätsprüfung erstellt.

Icon Dextro Group Plausibilitätsprüfung Icon Dextro Group Plausibilitätsprüfung Es liegt für diese(n) Fonds/Vermögensanlage eine Plausibilitätsprüfung der Dextro Group® Germany GmbH (zertifiziert nach IDW PS 951 Typ B) vor. Diese Plausibilitätsprüfung untersucht die Richtigkeit, Nachvollziehbarkeit und Schlüssigkeit von Prospekt, Konzept (rechtliche, steuerliche und wirtschaftliche Aspekte), Asset, Prognoserechnung und Initiator.

Icon Dextro Group Ratingklassen AAA Icon Dextro Group Ratingklassen AAA Es liegt eine Ratingklassen-Einstufung der Dextro Group® Germany GmbH zwischen AAA (bestes Chance-Risiko-Verhältnis) und D (schlechtestes Chance-Risiko-Verhältnis) vor. Hierbei beschreibt die Ratingklasse BBB die untere Grenze des Investmentgrade. Die Ermittlung der Dextro-Ratingklasse ist gemäß IDW 951 Typ B zertifiziert und wird mit einem gemäß IDW PS 880 und IDW RS FAIT1 Standards zertifizierten finanzmathematischen Analyseverfahren erstellt.
(Die in dieser Zeichenerklärung angezeigte bestmögliche Wertung ist lediglich eine exemplarische Darstellung.)

Icon Dextro Group Risikoklassen 3 Icon Dextro Group Risikoklassen 3 Es liegt eine WpHG-konforme Risikoeinstufung der Dextro Group® Germany GmbH vor. Die Ermittlung der Dextro-Risikoklasse ist gemäß IDW 951 Typ B zertifiziert und wird mit einem gemäß IDW PS 880 und IDW RS FAIT 1 Standards zertifizierten finanzmathematischen Analyseverfahren erstellt.
(Die in dieser Zeichenerklärung angezeigte bestmögliche Wertung ist lediglich eine exemplarische Darstellung.)

Risikoklassen gemäß Scope:

 
Scope Risikoklasse 1 Scope Risikoklasse 1 Niedriges Risiko (kommt für Beteiligungen nicht in Frage)

Die Kapitalanlage setzt lediglich eine sehr geringe Risikobereitschaft des Anlegers voraus. Es wird bei negativer Entwicklung kein Ausfall des investierten Kapitals antizipiert. Die Hinweise zu Risiken Alternativer Investment Fonds sind zu beachten, insbesondere das generelle Totalverlustrisiko.

 
Scope Risikoklasse 2 Scope Risikoklasse 2 Mäßiges Risiko (kommt für Beteiligungen nicht in Frage)

Die Kapitalanlage erfordert eine mäßige Risikobereitschaft des Anlegers. Es wird ein Kapitalausfall bei negativer Entwicklung von bis zu 5% des investierten Kapitals antizipiert. Die Hinweise zu Risiken Alternativer Investment Fonds sind zu beachten, insbesondere das generelle Totalverlustrisiko.

 
Scope Risikoklasse 3 Scope Risikoklasse 3 Mittleres Risiko

Die Kapitalanlage erfordert eine gesteigerte Risikobereitschaft des Anlegers. Es wird ein Kapitalausfall bei negativer Entwicklung von bis zu 10% des investierten Kapitals antizipiert. Die Hinweise zu Risiken Alternativer Investment Fonds sind zu beachten, insbesondere das generelle Totalverlustrisiko.

 
Scope Risikoklasse 4 Scope Risikoklasse 4 Hohes Risiko

Die Kapitalanlage erfordert eine hohe Risikobereitschaft des Anlegers. Es wird ein Kapitalausfall bei negativer Entwicklung von nicht mehr als 50% des investierten Kapitals antizipiert. Die Hinweise zu Risiken Alternativer Investment Fonds sind zu beachten, insbesondere das generelle Totalverlustrisiko.

 
Scope Risikoklasse 5 Scope Risikoklasse 5 Besonders hohes Risiko

Die Kapitalanlage erfordert eine sehr hohe Risikobereitschaft des Anlegers. Es wird ein Kapitalausfall bei negativer Entwicklung von mehr als 50% des investierten Kapitals antizipiert. Die Hinweise zu Risiken Alternativer Investment Fonds sind zu beachten, insbesondere das generelle Totalverlustrisiko.

 
* Hinweise zu Risiken Alternativer Investment Fonds

Für alle Risikoeinstufungen gilt, dass Beteiligungen an Alternativen Investment Fonds mitunternehmerische Beteiligungen sind. Mitunternehmer ist, wer als Gesellschafter oder Treugeber einer Personengesellschaft (hier der Kommanditgesellschaft) Mit-Unternehmerrisiko (so z.B. im Sinne der nachgenannten generellen Risiken) trägt und Mit-Unternehmerinititative entfalten kann (so z.B. im Rahmen von Gesellschafterabstimmungen). Mit derartigen Beteiligungen sind Risiken verbunden, die von der Entwicklung der wirtschaftlichen, rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen abhängig sind. Generell besteht bei derartigen Beteiligungen das Risiko eines Totalverlusts des eingesetzten Kapitals und des Agios. Grundsätzlich ist es möglich, dass es zu Zahlungspflichten von Zeichnern kommen kann (z.B. in Form von Steuerzahlungen), ohne dass Rückflüsse aus der Beteiligung erfolgt wären, dieses kann eine Insolvenz des Zeichners zur Folge haben. Des Weiteren besteht das Risiko, dass der Anleger verpflichtet ist, in voller Höhe (d.h. ohne Begrenzung auf die Höhe seiner Haftsumme oder Einlage) erhaltene Auszahlungen an die Fondsgesellschaft analog §§ 30, 31 GmbHG zurückzuzahlen, wenn Auszahlungen geleistet wurden, die zur Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der Fondsgesellschaft und dadurch mittelbar dazu führen, dass bei der persönlich haftenden Gesellschafterin, die für die Verbindlichkeiten der Fondsgesellschaft haftet, eine Unterbilanz entsteht oder vertieft wird. Im Insolvenzfall kann der Anleger zudem nach § 172 Abs. 4 HGB trotz Leistung seiner Einlage in dem Umfang zur Rückzahlung von - nicht durch handelsrechtliche Gewinne abgedeckten - Ausschüttungen und Entnahmen verpflichtet sein, in dem das Kapitalkonto unter den Wert der Hafteinlage abgesunken ist. Bei ratierlicher Einzahlung der Pflichteinlage kann im Insolvenzfall die Erbringung der gesamten Einlage (also auch des noch nicht geleisteten Teils) durch den Insolvenzverwalter eingefordert werden. Die Handelbarkeit von Anteilen an Alternativen Investment Fonds ist regelmäßig eingeschränkt, eine Rückgabe von Anteilen an eine Fondsgesellschaft ist grundsätzlich ausgeschlossen. Es ist möglich, dass ein Anleger keinen Käufer für seine Beteiligung findet und daher seine Beteiligung nicht oder nicht zu dem von ihm gewünschten Zeitpunkt oder nur unter Wert veräußern kann. Eine ordentliche Kündigung der Beteiligung ist regelmäßig erst zum Ende der konzeptionsgemäß geplanten Laufzeit eines Fonds möglich. Risiken bestehen auch im Hinblick auf die Einnahmesicherheit eines Fonds. Insbesondere die Laufzeit von eventuell bestehenden Mietverträgen und die Bonität des oder der Mieter beeinflussen hier das Risiko, und auch die Höhe der zugrunde gelegten Inflationsannahme beeinflusst die Höhe des Risikos. Mit steigender Laufzeit eines Fonds steigt zudem die Gefahr des Eintritts von Risiken (z.B. durch Veränderungen der Bonität der Vertragspartner) und sinkt die Möglichkeit, diese angemessen prognostizieren zu können. Weitere Risiken können aus dem Einsatz von Fremdkapital im Rahmen der Fondsfinanzierung erwachsen. Diese Risiken steigen in Abhängigkeit von der Höhe der Fremdkapitalquote, bei fehlender oder nur kurzer vereinbarter Zinsbindung und bei einer von der Fondswährung abweichenden Finanzierung des Fonds in einer Drittwährung. Erfolgt eine Finanzierung eines Fonds in einer Drittwährung, die nicht mit der Währung identisch ist, in der die Einlage zu erbringen ist, bestehen mithin Wechselkursrisiken, die sich auf das Ergebnis des Fonds negativ oder positiv auswirken können. Strukturell gleiche Risiken bestehen auf Anlegerebene, wenn ein Anleger eine Anlage in einer von seiner Heimatwährung abweichenden Währung tätigt. Erfolgt innerhalb eines Fonds keine Risikostreuung durch eine Investition in mehrere Anlageobjekte und/oder verschiedene Anlageklassen, steigert auch dieses das mit dem jeweiligen Fonds verbundene Risiko. Zudem bestehen Risiken im Hinblick darauf, ob bzw. dass anfallende Aufwendungen (z.B. Höhe von Anschlusszinssätzen, Kosten der Instandhaltung, Kosten von Betriebsmitteln) angemessen kalkuliert worden sind. Risiken erwachsen auch aus den rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des jeweiligen Investitionsortes. Zudem beeinflusst die Erfahrung des Fondsanbieters am Markt allgemein und insbesondere im Hinblick auf das jeweilige Fondssegment die Risikogeneigtheit eines Fonds, Schlüsselpersonenrisiken können hier zum Tragen kommen. Diese Aufzählung möglicher Risiken ist nicht abschließend, eine vollständige Darstellung der aus Sicht des Fondsanbieters jeweils erkennbaren Risiken kann nur dem Verkaufsprospekt entnommen werden. Alternative Investment Fonds eignen sich nicht für Anleger, die eine Anlageform suchen, bei der die Ergebnisse im Vorhinein als sicher oder annähernd sicher feststehen bzw. die eine feste Verzinsung ihrer Anlage erwarten. Da jeder Fonds individuelle dem jeweiligen Konzept entsprechende Risiken aufweist, sind die speziellen im Verkaufsprospekt ausgewiesenen Risiken in eine Anlageentscheidung mit einzubeziehen, so dass die Lektüre des vollständigen Prospekts notwendig bleibt.
Methodik
Die Grundlage für die Einstufung der erforderlichen Risikobereitschaft bei Anlagen in Alternative Investment Fonds bildet die Einschätzung des maximal möglichen Verlustes in 99% aller berechneten Szenarien auf Basis eines VaR - Value at Risk. Dieser wird im Rahmen einer Kapitalfluss-Simulation analog zum VaR errechnet. Dabei werden insbesondere folgende Risikoerwartungen berücksichtigt: Einnahmen und Ausgaben, Investitionskosten und Veräußerungserlös, volkswirtschaftliche und laufzeitabhängige Risiken (Zinsen, Inflation und Wechselkurse, Markt- und Branchenrisiken, Länder- und Steuerrisiken) sowie die Qualität des Fondsmanagements.
Haftungsausschluss
Die Scope Capital Services GmbH übernimmt keine Verantwortung oder Haftung für einen Schaden, der sich aus einer Verwendung der Risikoklassifizierung und der darin enthaltenen Angaben ergibt. Eine Investitionsentscheidung sollte auf der Grundlage des offiziellen Verkaufsprospektes erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Risikoklassifizierung. Die Risikoklassifizierung stellt weder ein Angebot noch eine Einladung zum Kauf einer Kapitalanlage dar, noch bildet dieses Dokument oder die darin enthaltenen Informationen eine Grundlage für eine vertragliche oder anderweitige Verpflichtung irgendeiner Art.

Risikoklassen gemäß Dextro Group:

 
Scope Risikoklasse 1 Scope Risikoklasse 1 Geringes Risiko (kommt für Beteiligungen nicht in Frage)

Durch die bedingte Diversifikationsmöglichkeit und Anlageziel kann kein Alternativer Investment Fonds bzw. keine Vermögensanlage in die RK1 eingestuft werden.

 
Scope Risikoklasse 2 Scope Risikoklasse 2 Mäßiges Risiko (kommt für Beteiligungen nicht in Frage)

Durch die bedingte Diversifikationsmöglichkeit und Anlageziel kann kein Alternativer Investment Fonds bzw. keine Vermögensanlage in die RK2 eingestuft werden.

 
Scope Risikoklasse 3 Scope Risikoklasse 3 Erhöhtes Risiko

Ein Alternativer Investment Fonds bzw. eine Vermögensanlage dieser Klasse weist einen kleineren oder vergleichbaren Risikogehalt (im Sinne von Renditevolatilität, Kapitalverlust- und Totalverlustrisiko) auf als die etablierten Produkte dieser Klasse. Ein quantitativer Vergleich mit Aktienfonds (DAX-Werte) bestätigt die Einstufung in die Risikoklasse.

 
Scope Risikoklasse 4 Scope Risikoklasse 4 Hohes Risiko

Ein Alternativer Investment Fonds bzw. eine Vermögensanlage dieser Klasse weist einen kleineren oder vergleichbaren Risikogehalt (im Sinne von Renditevolatilität, Kapitalverlust- und Totalverlustrisiko) auf als die etablierten Produkte dieser Klasse. Ein quantitativer Vergleich mit Aktienfonds in Fremdwährung bestätigt die Einstufung in die Risikoklasse.

 
Scope Risikoklasse 5 Scope Risikoklasse 5 Sehr hohes Risiko

Ein Alternativer Investment Fonds bzw. eine Vermögensanlage dieser Klasse weist einen größeren Risikogehalt (im Sinne von Renditevolatilität, Kapitalverlustrisiko und Totalverlust Gefahr) auf als die etablierten Produkte von RK4. Alternative Investment Fonds bzw. Vermögensanlagen in dieser Risikoklasse zeigen größere Schwankungen als Aktienfonds in Fremdwährungen und/oder unterliegt bedeutenden Transfer- und/oder Länderrisiken.

 
* Methodik der Dextro-Group
  • Die Methodik der Dextro Group berücksichtigt sowohl qualitative als auch quantitative Kriterien.
  • Zu den qualitativen Kriterien zählen: Nachvollziehbarkeit, Richtigkeit, Schlüssigkeit, Angemessenheit, Qualität des laufenden Risikomanagements sowie Erfahrung des Initiators.
  • Im Rahmen der quantitativen Analyse wird das Gesamtrisikogehalt des Fonds bzw. der Vermögensanlage simulativ ermittelt und mit anderen Investionsprodukten der jeweiligen Risikoklasse verglichen.

Wichtiger Hinweis
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