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BVT - BVT Zweitmarktportfolio II

Anbieter:
Produktklasse:
Geschlossener Publikums-AIF (risikogemischt)
Voraussetzung:
§34f I S.1 Nr. 2 GewO (geschlossenes Investmentvermögen)
Mindestinvestition:
10.000,00 € 1)
Laufzeit:
15,00 Jahre 3)
Auszahlung gesamt:
165,00% 4)
BVZ p.a.:
4,33% 5)
Icon Dextro Group PlausibilitätsprüfungDextro Group Plausibilitätsprüfung
Icon Dextro Group RisikoklasseDextro Group Risikoklasse
Icon Dextro Group RatingklasseDextro Group Ratingklasse
Icon IfBA - PlausibilitätsprüfungIfBA Institut für Beteiligungs-Analyse - Plausibilitätsprüfung
BVT-ZweitmarktportfolioII-Cover

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Telefon *

Kurzbeschreibung

Mit dem vorliegenden Zeichnungsangebot BVT Zweitmarktportfolio II erhalten Anleger die Gelegenheit zu einem breit gestreuten Engagement am Zweitmarkt für Geschlossene Immobilienbeteiligungen „aus einer Hand“. Hierzu investiert der BVT Zweitmarktportfolio II das eingebrachte Anlegerkapital nach festgelegten Anlagebedingungen in mindestens zwei Spezial-AIF (Alternative Investmentfonds für professionelle und semi-professionelle Anleger), die das Investitionskapital ihrerseits zum sukzessiven Aufbau eines diversifizierten Portfolios von Immobilienbeteiligungen, die so genannten Zielgesellschaften, durch Erwerb solcher Beteiligungen am Zweitmarkt verwenden.

Zu Beginn steht noch nicht fest, in welche konkreten Anlageobjekte investiert werden soll (Blind Pool). Die Investmentgesellschaft hat mit dem BVT Zweitmarkt Büro II und dem BVT Zweitmarkt Handel II bereits zwei Spezial-AIF als Zielinvestmentvermögen aufgelegt, die aus Sicht der Kapitalverwaltungsgesellschaft für eine Beteiligung geeignet sind. Hierbei investiert der BVT Zweitmarkt Büro II in Zielgesellschaften, deren Immobilien überwiegend, d. h. zu mehr als 50% der vermietbaren Flächen, in der Nutzungsart „Büro“ angesiedelt sind. Der BVT Zweitmarkt Handel II hingegen verwendet sein Anlagekapital zum Erwerb von Anteilen an Zielgesellschaften, deren Immobilien überwiegend, d. h. zu mehr als 50% der vermietbaren Flächen, die Nutzungsarten Einzelhandel, Logistik, Wohnen und Serviceimmobilien aufweisen.

Bei prognosegemäßem Verlauf wird das von den Anlegern eingesetzte Kapital durch die jährlichen Ausschüttungen der Investmentgesellschaft bis zum Ende des Jahres 2034 zurückgeführt sein. Die Investmentgesellschaft hat eine Grundlaufzeit bis zum 31.12.2034, nach der sie bei prognosegemäßem Verlauf aufgelöst und ihr restliches Vermögen verwertet wird.

Ergebnisprognose und Veräußerung (Soll-Werte)

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Legende

  Auszahlung pro Jahr (Soll-Werte)

  Auszahlung kumuliert (Soll-Werte)

  Veräußerung (Soll-Werte)

 

Marktsituation

Geschlossene Beteiligungen sind in ihrem engeren Wortsinn „geschlossen“: Die systemimmanente, langfristige Bindung des Zeichners an sein Investment bietet den Anlegern nur wenig Möglichkeiten, kurzfristig auf Veränderungen der eigenen finanziellen Verhältnisse oder Lebensumstände zu reagieren. Zwar können die Vertragsbedingungen im Einzelfall vorzeitige Möglichkeiten zur Kündigung einer Beteiligung für bestimmte Ausnahmesituationen (Krankheit, Arbeitslosigkeit etc.) vorsehen, der Großteil der Zeichner ist jedoch grundsätzlich bis zum Ende der Laufzeit an diese gebunden. Mit dieser Bindung wollten und wollen sich nicht alle Anleger abfinden – deshalb wurde 1998 die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG als von Initiatoren geschlossener Beteiligungen unabhängige Handelsplattform gegründet. Einen alternativen Handelsplatz bietet die Deutsche Zweitmarkt AG, die seit ihrer Gründung im Jahr 2006 unter der Dachmarke ‚Zweitmarkt.de‘ insgesamt über zwei Milliarden Euro Nominalkapital vermittelt hat1. Dazu gesellten sich mit den Jahren mehrere von Initiatoren geschlossener Beteiligungen abhängige Plattformen.

Seit Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2008 waren – parallel zu den rückläufigen Platzierungszahlen am Erstmarkt – auch die Umsätze an den Zweitmärkten zunächst zurückgegangen. Mehrere von Initiatoren geschlossener Beteiligungen abhängige Marktplätze wurden deshalb in den Folgejahren eingestellt. Für Akteure am Zweitmarkt bedeutet dies aber nicht zwingend einen Nachteil, da durch die Konzentration der Aktivitäten auf weniger Plattformen eine höhere Marktdurchdringung möglich ist und sich somit die Transparenz der Kursfindung tendenziell erhöht. Inzwischen erholen sich die Umsätze an den Zweitmarktbörsen wieder deutlich: Im Jahr 2019 konnte die Fondsbörse Deutschland gemeinsam mit der von ihr Anfang 2015 übernommenen Deutsche Zweitmarkt AG ein gehandeltes Nominalkapital von 285 Mio. Euro bei einem Durchschnittskurs über alle Assetklassen von rund 75,7% verzeichnen Immobilienfonds erreichten im Dezember 2019 einen Durchschnittskurs von 106% und waren für fast 70% der Umsätze verantwortlich.

Investitionsvorhaben

Beteiligungsobjekt:
Zu Beginn steht noch nicht fest, in welche konkreten Anlageobjekte investiert werden soll. Die Investmentgesellschaft erwirbt im Umfang von mindestens 30% des investierten Kapitals Anteile an dem durch die derigo GmbH & Co. KG verwalteten inländischen geschlossenen Spezial-AIF BVT Zweitmarkt Büro II GmbH & Co. Geschlossene Investment KG (BVT Zweitmarkt Büro II) und ebenfalls im Umfang von mindestens 30% des investierten Kapitals Anteile an dem durch die derigo GmbH & Co. KG verwalteten inländischen geschlossenen Spezial-AIF BVT Zweitmarkt Handel II GmbH & Co. Geschlossene Investment KG (BVT Zweitmarkt Handel II). Der BVT Zweitmarkt Büro II erwirbt im Umfang von mindestens 60% des investierten Kapitals Anteile an geschlossenen AIF sowie Beteiligungen an Unternehmen und Objektgesellschaften, die überwiegend (d. h. zu mehr als 50% der vermietbaren Fläche) in Immobilien mit der Nutzungsart Büro investieren. Der BVT Zweitmarkt Handel II erwirbt im Umfang von mindestens 60% des investierten Kapitals Anteile an geschlossenen AIF sowie Beteiligungen an Unternehmen und Objektgesellschaften, die überwiegend, (d. h. zu mehr als 50% der vermietbaren Fläche), direkt oder indirekt in Einzelhandels-, Logistik-, Wohn- oder Serviceimmobilien investieren.

Wirtschaftliche und steuerliche Rahmendaten

Einzahlung / Auszahlung / Verkauf:
Einzahlung:
Die Mindesthöhe der gezeichneten Kommanditeinlage beträgt EUR 10.000,00. Höhere Summen müssen ohne Rest durch EUR 1.000,00 teilbar sein. Der Ausgabeaufschlag beträgt 5% der Kommanditeinlage. Es steht der Kapitalverwaltungsgesellschaft frei, einen niedrigeren Ausgabeaufschlag zu berechnen.

Auszahlung:
Während der gesamten Dauer der Investmentgesellschaft sollen Liquiditätsüberschüsse in Euro erzielt werden, die bei prognosegemäßem Verlauf in der Regel einmal jährlich an die Anleger ausgezahlt (ausgeschüttet) werden. Es werden bei den dargestellten Annahmen ab dem Jahr 2021 Ausschüttungen in Höhe von jährlich 4,0% der gezeichneten Kommanditeinlagen prognostiziert. Die Ausschüttungen verstehen sich zeitanteilig entsprechend der Beteiligungsdauer des Vorjahres.

Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption:
Die Investmentgesellschaft ist eine geschlossene Investmentkommanditgesellschaft, deren Einkünfte nach den allgemeinen steuerlichen Vorschriften einheitlich und gesondert (§ 180 Abs.1 Nr.2 AO) ermittelt und festgestellt werden. Aufgrund der geplanten Anlagen in vorwiegend gewerblich tätige Unternehmen wird davon ausgegangen, dass die Tätigkeit der Investmentgesellschaft als Gewerbebetrieb qualifiziert wird (§ 15 Abs. 3 Nr.1 EStG). Darüber hinaus besteht ein sogenanntes „Gepräge“ im Sinne von § 15 Abs. 3 Nr. 2 EStG. Da nach § 1 EStG nur natürliche Personen einkommensteuerpflichtig (bzw. Kapitalgesellschaften körperschaftsteuerpflichtig) sind, fällt bei der Investmentgesellschaft Einkommensteuer bzw. Körperschaftsteuer nicht an. Nach § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG werden die Einkünfte der Investmentgesellschaft den Gesellschaftern zugerechnet, die als sogenannte Mitunternehmer anzusehen sind. Die Gesellschafter erzielen gemäß § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Die Anleger beteiligen sich über einen Treuhänder, der als Kommanditist in das Handelsregister eingetragen wird (Treuhandkommanditist). Der Gesellschaftsvertrag der Investmentgesellschaft bestimmt, wie in § 152 Abs. 1 Satz 3 KAGB angeordnet, dass Anleger, die mittelbar über den Treuhandkommanditisten an der Investmentgesellschaft beteiligt sind (Treugeber), im Innenverhältnis der Investmentgesellschaft und der Gesellschafter zueinander die gleiche Rechtsstellung wie ein unmittelbar beteiligter Kommanditist haben. Die Treugeber verfügen insbesondere über die Vermögens-, Gewinn- und Verlustbeteiligung sowie über die Kontroll- und Stimmrechte eines unmittelbar beteiligten Kommanditisten. Der Treuhandvertrag bestimmt, dass der Treuhandkommanditist den Weisungen der Treugeber unterworfen ist, soweit die Treugeber diese Rechte nicht selbst ausüben. Jeder Anleger kann jederzeit verlangen, unmittelbar Kommanditist der Investmentgesellschaft zu werden. Den Anlegern werden daher bei prognosegemäßem Verlauf Einkünfte aus Gewerbebetrieb gemäß § 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG zugerechnet. Einkünfte der Investmentgesellschaft Die steuerliche Gewinnermittlung erfolgt durch Bestandsvergleich und wird aus dem alljährlich aufzustellenden handelsrechtlichen Jahresabschluss unter Berücksichtigung der steuerlichen Gewinnermittlungsvorschriften abgeleitet. Auf Ebene der Investmentgesellschaft werden prognosegemäß im Wesentlichen Einnahmen aus erworbenen Anteilen erzielt, welche in der Rechtsform einer Personengesellschaft gewerblich tätig sind. Das bedeutet, dass diese Zielinvestmentvermögen ihren Anteilsinhabern Einkünfte aus Gewerbebetrieb (Beteiligungen an Personengesellschaften) vermitteln, welche auf Ebene der Investmentgesellschaft insgesamt als gewerbliche Einkünfte behandelt werden.

Sonstige Fakten

Kapitalverwaltungsgesellschaft:
Die Kapitalverwaltungsgesellschaft steuert nach Maßgabe der für das Liquiditätsmanagement geltenden gesetzlichen Bestimmungen die Liquiditätsanlagen der Investmentgesellschaft mit dem Ziel, die jederzeitige Zahlungsfähigkeit der Investmentgesellschaft sicherzustellen. Hierzu plant die Kapitalverwaltungsgesellschaft

■ Zeitpunkt und Höhe der Investitionen der Investmentgesellschaft in eingeschränkt liquide Vermögensgegenstände (Anteile an geschlossenen AIF) sowie

■ Zeitpunkt und Höhe der Auszahlungen an die Anleger (Ausschüttungen) unter Einhaltung bestimmter Grenzen („Limite“). Limite werden nach Maßgabe des Platzierungs- und Einzahlungsverlaufs der Einlagen sowie nach Maßgabe der Rückflüsse aus den mit der Anlagetätigkeit erzielten Liquiditätsüberschüssen so gesetzt, dass die Investmentgesellschaft sowohl die Einlageverpflichtungen bei den geschlossenen AIF, an denen sie sich beteiligt, als auch ihre sonstigen Zahlungsverpflichtungen jederzeit fristgerecht erfüllen kann.

Die Kapitalverwaltungsgesellschaft berücksichtigt dabei den ihren Erfahrungen entsprechenden voraussichtlichen Umfang von Mittelabflüssen infolge der Ausübung gesetzlicher Widerrufsrechte von Verbrauchern, der Nichterfüllung der Einlageverpflichtung durch Anleger sowie der Ausschließung und infolge außerordentlicher gesetzlicher Kündigungsrechte von Anlegern (die stets einen wichtigen Grund voraussetzen). Gesellschaftsvertrag und Anlagebedingungen der Investmentgesellschaft gewähren den Anlegern darüber hinaus keine Rechte zur Rückgabe oder zum Umtausch von Anteilen. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft überwacht die Mittelzu- und -abflüsse bei der Investmentgesellschaft und sorgt mit geeigneten Limiten dafür, dass die Investmentgesellschaft für unvorhergesehenen Liquiditätsbedarf, insbesondere infolge von Widerrufen, Ausschließungen oder außerordentlicher Kündigungen von Anlegern in atypischem Umfang, eine angemessene Liquiditätsreserve vorhält. Liquiditätsanlagen erfolgen nach dem Grundsatz der Risikomischung.

Die Kapitalverwaltungsgesellschaft führt im gesetzlich vorgeschriebenen Umfang Stresstests (unter der Annahme normaler und außergewöhnlicher Liquiditätsbedingungen) durch, um Liquiditätsrisiken erkennen zu können.


Ergebnisprognose für   100.000,00 €

Jahr
Einzahlungen
Auszahlungen
Steuerliches Ergebnis
2020 100,00 %
+ 5,00 % Agio
100.000,00 € *
+ 5.000,00 € *
0,00 % 0,00 €
2021 4,00 % 4.000,00 €
2022 4,00 % 4.000,00 €
2023 4,00 % 4.000,00 €
2024 4,00 % 4.000,00 €
2025 4,00 % 4.000,00 €
2026 4,00 % 4.000,00 €
2027 4,00 % 4.000,00 €
2028 4,00 % 4.000,00 €
2029 4,00 % 4.000,00 €
2030 4,00 % 4.000,00 €
2031 4,00 % 4.000,00 €
2032 4,00 % 4.000,00 €
2033 4,00 % 4.000,00 €
2034 4,00 % 4.000,00 €
Veräußerung (2034)     109,00 % 109.000,00 €
Summen 105,00 % 105.000,00 € 165,00 % 165.000,00 €

Bemerkung zur Ergebnisprognose

Mit * markierte Einzahlungen sind fällig nach Annahme.
Bei schräg gedruckten Angaben handelt es sich um SOLL-Werte.


Dokumente

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Hinweis Besonderer Hinweis für Wertpapierdienstleistungsunternehmen (z. B. Banken, Sparkassen, Vermögensverwalter oder sog. Haftungsdächer mit einer Erlaubnis gemäß § 32 KWG): Ab dem 01. Juni 2012 müssen diese Unternehmen im Bereich Alternative Investment Fonds (AIF) bzw. Vermögensanlagen stets WpHG-konforme Werbematerialien verwenden. Bitte beachten Sie, dass uns eine Bestätigung des Initiators, ob die zur Verfügung gestellten Werbeunterlagen (Flyer, Folder, Faktenblätter, etc.) den Anforderungen des WpHG entsprechen, nicht vorliegt. Nutzen Sie im Zweifel im Rahmen einer Platzierung ausschließlich den Emissionsprospekt.

Alternative Produkte

Anbieter Produkt
(Variante)
Produkt­klasse
Voraus­setzung
Kategorie
Unter­kategorie
Mindest­investition Laufzeit 1) Aus­zahlung gesamt 2) BVZ p.a. 3) Status
HTB HTB Immobilien Portfolio 11 Geschlossener Publikums-AIF (risikogemischt)
§34f I S.1 Nr. 2 GewO (geschlossenes Investmentvermögen)
Zweitmarkt
Immobilien
5.000,00 €
12,00 Jahre
153,90 %
4,49 %
verfügbar
Primus Valor ImmoChance Deutschland 10 Renovation Plus Geschlossener Publikums-AIF (risikogemischt)
§34f I S.1 Nr. 2 GewO (geschlossenes Investmentvermögen)
Immobilien Inland
-
10.000,00 €
8,00 Jahre
143,79 %
5,47 %
verfügbar
PI Pro-Investor Immobilienfonds 5 Geschlossener Publikums-AIF (risikogemischt)
§34f I S.1 Nr. 2 GewO (geschlossenes Investmentvermögen)
Immobilien Inland
-
10.000,00 €
8,50 Jahre
150,10 %
5,89 %
verfügbar
Habona Invest Habona Deutsche Einzelhandelsimmobilien Fonds 07 Geschlossener Publikums-AIF (risikogemischt)
§34f I S.1 Nr. 2 GewO (geschlossenes Investmentvermögen)
Immobilien Inland
-
10.000,00 €
12,00 Jahre
155,00 %
4,58 %
verfügbar
PATRIZIA PATRIZIA GrundInvest Helsinki Geschlossener Publikums-AIF (risikogemischt)
§34f I S.1 Nr. 2 GewO (geschlossenes Investmentvermögen)
Immobilien Ausland
Übriges Europa
10.000,00 €
10,00 Jahre
145,00 %
4,50 %
verfügbar

Fußnoten & Zeichenerklärung

1) Die Mindestinvestition ist der kleinstmögliche Betrag exklusive eines möglichen Agios, mit dem sich ein Anleger beteiligen kann. Höhere Investitionen sind möglich, wobei i.d.R. die vorgeschriebene Stückelung zu beachten ist.

2) Die Angaben zum Sparplan entsprechen den kleinstmöglichen Sparraten & Intervallen über die Einzahlungsphase. Höhere Sparraten sind i.d.R. möglich - unterliegen ggf. aber auch einer vorgeschriebenen Stückelung.

3) Die dargestellte Laufzeit ist ein Prognosewert laut Anbieter. Die tatsächliche Laufzeit kann hiervon erheblich nach oben oder unten abweichen.

4) Die dargestellten Auszahlungen sind ein Prognosewert laut Anbieter. Die tatsächlichen Auszahlungen können hiervon erheblich nach oben oder unten abweichen.

5) Brutto-Vermögenszuwachs p.a.. Der angezeigt Wert ist ein Durchschnittswert der Auszahlungen abzgl. 100% (Kapitaleinsatz) über die Laufzeit und soll die Vergleichbarkeit der Produkte verbessern. Es handelt sich explizit um kein IRR. Die Berechnung berücksichtig dabei keine steuerlichen Ergebnisse (daher Brutto). Der angegebene Wert wird weder vom Produkt-Anbieter noch von der BIT Treuhand AG garantiert.
I.d.R. errechnet sich der Wert aus folgender Formel: BVZ = ( A - 100% ) / L
Dabei ist BVZ=Brutto-Vermögenszuwachs, A=Auszahlung gesamt 2), L=Laufzeit 1) und 100%=Eingesetztes Kapital.

Icon Feri-Logo Icon Feri-Logo Es liegt für diesen Fonds ein Plausibilitätscheck von Feri EuroRating vor. Der Plausibilitätscheck untersucht die Nachvollziehbarkeit und wirtschaftliche Schlüssigkeit von Fondsprospekt (gemäß der Angaben des IdWS4 Gutachtens), Fondskonzept, Asset, Performance/Prognoserechnung und Initiator.

Icon Scope Investment Monitoring Icon Scope Investment Monitoring Scope Investment Monitoring. Dieser Fonds wird während der Laufzeit von Scope Analysis GmbH kontinuierlich beobachtet und regelmäßig bewertet. Anleger und Finanzvermittler profitieren durch ein einheitliches, unabhängiges Reporting und das Risikokontrollsystem, das die Überwachung von Portfolien erheblich vereinfacht.

Icon Scope Plausibilitätsprüfung Icon Scope Plausibilitätsprüfung Es liegt für diesen Fonds ein Plausibilitätscheck von Scope Analysis GmbH gemäß IDW PS 951 vor. Der Plausibilitätscheck unterstützt Intermediäre wirksam bei Ihren Produktprüfungsaufgaben.

Icon Scope Produktprüfungshaftung Icon Scope Produktprüfungshaftung Es liegt für diesen Fonds eine Erweiterte Produktprüfung gemäß IDW PS 951 vor, für die Scope Analysis GmbH die Haftung übernimmt.

Icon WpHG konforme Unterlagen Icon WpHG konforme Unterlagen Für dieses Produkt liegt eine Konformitätserklärung zu den Anforderungen des § 31 ff. WpHG bzw. des § 14 FinVermV seitens des Anbieters oder eines Wirtschaftsprüfers vor.

Icon DIK - Fonds Monitoring Icon DIK - Fonds Monitoring Für diesen Fonds wird durch das DIK Deutsches Institut für Kapitalanlagen ein regelmäßiger Monitoringbericht über den Verlauf des Projektes erstellt.

Icon DIK - Plausibilitätsprüfung Icon DIK - Plausibilitätsprüfung Es liegt für diesen Fonds ein Arbeitspapier zur wirtschaftlichen Plausibilitätsprüfung des DIK Deutschen Instituts für Kapitalanlagen vor.

Icon TKL.Fonds - Plausibilitätsprüfung Icon TKL.Fonds - Plausibilitätsprüfung Für diesen Fonds wurde eine Plausibilitätsprüfung von TKL.Fonds - Gesellschaft für Fondsconception und -analyse mbH durchgeführt.

Icon IfBA - Plausibilitätsprüfung Icon IfBA - Plausibilitätsprüfung Das Institut für Beteiligungs-Analyse (IfBA) hat für diesen Fonds eine Plausibilitätsprüfung erstellt.

Icon Dextro Group Plausibilitätsprüfung Icon Dextro Group Plausibilitätsprüfung Es liegt für diese(n) Fonds/Vermögensanlage eine Plausibilitätsprüfung der Dextro Group® Germany GmbH (zertifiziert nach IDW PS 951 Typ B) vor. Diese Plausibilitätsprüfung untersucht die Richtigkeit, Nachvollziehbarkeit und Schlüssigkeit von Prospekt, Konzept (rechtliche, steuerliche und wirtschaftliche Aspekte), Asset, Prognoserechnung und Initiator.

Icon Dextro Group Ratingklassen AAA Icon Dextro Group Ratingklassen AAA Es liegt eine Ratingklassen-Einstufung der Dextro Group® Germany GmbH zwischen AAA (bestes Chance-Risiko-Verhältnis) und D (schlechtestes Chance-Risiko-Verhältnis) vor. Hierbei beschreibt die Ratingklasse BBB die untere Grenze des Investmentgrade. Die Ermittlung der Dextro-Ratingklasse ist gemäß IDW 951 Typ B zertifiziert und wird mit einem gemäß IDW PS 880 und IDW RS FAIT1 Standards zertifizierten finanzmathematischen Analyseverfahren erstellt.
(Die in dieser Zeichenerklärung angezeigte bestmögliche Wertung ist lediglich eine exemplarische Darstellung.)

Icon Dextro Group Risikoklassen 3 Icon Dextro Group Risikoklassen 3 Es liegt eine WpHG-konforme Risikoeinstufung der Dextro Group® Germany GmbH vor. Die Ermittlung der Dextro-Risikoklasse ist gemäß IDW 951 Typ B zertifiziert und wird mit einem gemäß IDW PS 880 und IDW RS FAIT 1 Standards zertifizierten finanzmathematischen Analyseverfahren erstellt.
(Die in dieser Zeichenerklärung angezeigte bestmögliche Wertung ist lediglich eine exemplarische Darstellung.)

Risikoklassen gemäß Scope:

 
Scope Risikoklasse 1 Scope Risikoklasse 1 Niedriges Risiko (kommt für Beteiligungen nicht in Frage)

Die Kapitalanlage setzt lediglich eine sehr geringe Risikobereitschaft des Anlegers voraus. Es wird bei negativer Entwicklung kein Ausfall des investierten Kapitals antizipiert. Die Hinweise zu Risiken Alternativer Investment Fonds sind zu beachten, insbesondere das generelle Totalverlustrisiko.

 
Scope Risikoklasse 2 Scope Risikoklasse 2 Mäßiges Risiko (kommt für Beteiligungen nicht in Frage)

Die Kapitalanlage erfordert eine mäßige Risikobereitschaft des Anlegers. Es wird ein Kapitalausfall bei negativer Entwicklung von bis zu 5% des investierten Kapitals antizipiert. Die Hinweise zu Risiken Alternativer Investment Fonds sind zu beachten, insbesondere das generelle Totalverlustrisiko.

 
Scope Risikoklasse 3 Scope Risikoklasse 3 Mittleres Risiko

Die Kapitalanlage erfordert eine gesteigerte Risikobereitschaft des Anlegers. Es wird ein Kapitalausfall bei negativer Entwicklung von bis zu 10% des investierten Kapitals antizipiert. Die Hinweise zu Risiken Alternativer Investment Fonds sind zu beachten, insbesondere das generelle Totalverlustrisiko.

 
Scope Risikoklasse 4 Scope Risikoklasse 4 Hohes Risiko

Die Kapitalanlage erfordert eine hohe Risikobereitschaft des Anlegers. Es wird ein Kapitalausfall bei negativer Entwicklung von nicht mehr als 50% des investierten Kapitals antizipiert. Die Hinweise zu Risiken Alternativer Investment Fonds sind zu beachten, insbesondere das generelle Totalverlustrisiko.

 
Scope Risikoklasse 5 Scope Risikoklasse 5 Besonders hohes Risiko

Die Kapitalanlage erfordert eine sehr hohe Risikobereitschaft des Anlegers. Es wird ein Kapitalausfall bei negativer Entwicklung von mehr als 50% des investierten Kapitals antizipiert. Die Hinweise zu Risiken Alternativer Investment Fonds sind zu beachten, insbesondere das generelle Totalverlustrisiko.

 
* Hinweise zu Risiken Alternativer Investment Fonds

Für alle Risikoeinstufungen gilt, dass Beteiligungen an Alternativen Investment Fonds mitunternehmerische Beteiligungen sind. Mitunternehmer ist, wer als Gesellschafter oder Treugeber einer Personengesellschaft (hier der Kommanditgesellschaft) Mit-Unternehmerrisiko (so z.B. im Sinne der nachgenannten generellen Risiken) trägt und Mit-Unternehmerinititative entfalten kann (so z.B. im Rahmen von Gesellschafterabstimmungen). Mit derartigen Beteiligungen sind Risiken verbunden, die von der Entwicklung der wirtschaftlichen, rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen abhängig sind. Generell besteht bei derartigen Beteiligungen das Risiko eines Totalverlusts des eingesetzten Kapitals und des Agios. Grundsätzlich ist es möglich, dass es zu Zahlungspflichten von Zeichnern kommen kann (z.B. in Form von Steuerzahlungen), ohne dass Rückflüsse aus der Beteiligung erfolgt wären, dieses kann eine Insolvenz des Zeichners zur Folge haben. Des Weiteren besteht das Risiko, dass der Anleger verpflichtet ist, in voller Höhe (d.h. ohne Begrenzung auf die Höhe seiner Haftsumme oder Einlage) erhaltene Auszahlungen an die Fondsgesellschaft analog §§ 30, 31 GmbHG zurückzuzahlen, wenn Auszahlungen geleistet wurden, die zur Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der Fondsgesellschaft und dadurch mittelbar dazu führen, dass bei der persönlich haftenden Gesellschafterin, die für die Verbindlichkeiten der Fondsgesellschaft haftet, eine Unterbilanz entsteht oder vertieft wird. Im Insolvenzfall kann der Anleger zudem nach § 172 Abs. 4 HGB trotz Leistung seiner Einlage in dem Umfang zur Rückzahlung von - nicht durch handelsrechtliche Gewinne abgedeckten - Ausschüttungen und Entnahmen verpflichtet sein, in dem das Kapitalkonto unter den Wert der Hafteinlage abgesunken ist. Bei ratierlicher Einzahlung der Pflichteinlage kann im Insolvenzfall die Erbringung der gesamten Einlage (also auch des noch nicht geleisteten Teils) durch den Insolvenzverwalter eingefordert werden. Die Handelbarkeit von Anteilen an Alternativen Investment Fonds ist regelmäßig eingeschränkt, eine Rückgabe von Anteilen an eine Fondsgesellschaft ist grundsätzlich ausgeschlossen. Es ist möglich, dass ein Anleger keinen Käufer für seine Beteiligung findet und daher seine Beteiligung nicht oder nicht zu dem von ihm gewünschten Zeitpunkt oder nur unter Wert veräußern kann. Eine ordentliche Kündigung der Beteiligung ist regelmäßig erst zum Ende der konzeptionsgemäß geplanten Laufzeit eines Fonds möglich. Risiken bestehen auch im Hinblick auf die Einnahmesicherheit eines Fonds. Insbesondere die Laufzeit von eventuell bestehenden Mietverträgen und die Bonität des oder der Mieter beeinflussen hier das Risiko, und auch die Höhe der zugrunde gelegten Inflationsannahme beeinflusst die Höhe des Risikos. Mit steigender Laufzeit eines Fonds steigt zudem die Gefahr des Eintritts von Risiken (z.B. durch Veränderungen der Bonität der Vertragspartner) und sinkt die Möglichkeit, diese angemessen prognostizieren zu können. Weitere Risiken können aus dem Einsatz von Fremdkapital im Rahmen der Fondsfinanzierung erwachsen. Diese Risiken steigen in Abhängigkeit von der Höhe der Fremdkapitalquote, bei fehlender oder nur kurzer vereinbarter Zinsbindung und bei einer von der Fondswährung abweichenden Finanzierung des Fonds in einer Drittwährung. Erfolgt eine Finanzierung eines Fonds in einer Drittwährung, die nicht mit der Währung identisch ist, in der die Einlage zu erbringen ist, bestehen mithin Wechselkursrisiken, die sich auf das Ergebnis des Fonds negativ oder positiv auswirken können. Strukturell gleiche Risiken bestehen auf Anlegerebene, wenn ein Anleger eine Anlage in einer von seiner Heimatwährung abweichenden Währung tätigt. Erfolgt innerhalb eines Fonds keine Risikostreuung durch eine Investition in mehrere Anlageobjekte und/oder verschiedene Anlageklassen, steigert auch dieses das mit dem jeweiligen Fonds verbundene Risiko. Zudem bestehen Risiken im Hinblick darauf, ob bzw. dass anfallende Aufwendungen (z.B. Höhe von Anschlusszinssätzen, Kosten der Instandhaltung, Kosten von Betriebsmitteln) angemessen kalkuliert worden sind. Risiken erwachsen auch aus den rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des jeweiligen Investitionsortes. Zudem beeinflusst die Erfahrung des Fondsanbieters am Markt allgemein und insbesondere im Hinblick auf das jeweilige Fondssegment die Risikogeneigtheit eines Fonds, Schlüsselpersonenrisiken können hier zum Tragen kommen. Diese Aufzählung möglicher Risiken ist nicht abschließend, eine vollständige Darstellung der aus Sicht des Fondsanbieters jeweils erkennbaren Risiken kann nur dem Verkaufsprospekt entnommen werden. Alternative Investment Fonds eignen sich nicht für Anleger, die eine Anlageform suchen, bei der die Ergebnisse im Vorhinein als sicher oder annähernd sicher feststehen bzw. die eine feste Verzinsung ihrer Anlage erwarten. Da jeder Fonds individuelle dem jeweiligen Konzept entsprechende Risiken aufweist, sind die speziellen im Verkaufsprospekt ausgewiesenen Risiken in eine Anlageentscheidung mit einzubeziehen, so dass die Lektüre des vollständigen Prospekts notwendig bleibt.
Methodik
Die Grundlage für die Einstufung der erforderlichen Risikobereitschaft bei Anlagen in Alternative Investment Fonds bildet die Einschätzung des maximal möglichen Verlustes in 99% aller berechneten Szenarien auf Basis eines VaR - Value at Risk. Dieser wird im Rahmen einer Kapitalfluss-Simulation analog zum VaR errechnet. Dabei werden insbesondere folgende Risikoerwartungen berücksichtigt: Einnahmen und Ausgaben, Investitionskosten und Veräußerungserlös, volkswirtschaftliche und laufzeitabhängige Risiken (Zinsen, Inflation und Wechselkurse, Markt- und Branchenrisiken, Länder- und Steuerrisiken) sowie die Qualität des Fondsmanagements.
Haftungsausschluss
Die Scope Capital Services GmbH übernimmt keine Verantwortung oder Haftung für einen Schaden, der sich aus einer Verwendung der Risikoklassifizierung und der darin enthaltenen Angaben ergibt. Eine Investitionsentscheidung sollte auf der Grundlage des offiziellen Verkaufsprospektes erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Risikoklassifizierung. Die Risikoklassifizierung stellt weder ein Angebot noch eine Einladung zum Kauf einer Kapitalanlage dar, noch bildet dieses Dokument oder die darin enthaltenen Informationen eine Grundlage für eine vertragliche oder anderweitige Verpflichtung irgendeiner Art.

Risikoklassen gemäß Dextro Group:

 
Scope Risikoklasse 1 Scope Risikoklasse 1 Geringes Risiko (kommt für Beteiligungen nicht in Frage)

Durch die bedingte Diversifikationsmöglichkeit und Anlageziel kann kein Alternativer Investment Fonds bzw. keine Vermögensanlage in die RK1 eingestuft werden.

 
Scope Risikoklasse 2 Scope Risikoklasse 2 Mäßiges Risiko (kommt für Beteiligungen nicht in Frage)

Durch die bedingte Diversifikationsmöglichkeit und Anlageziel kann kein Alternativer Investment Fonds bzw. keine Vermögensanlage in die RK2 eingestuft werden.

 
Scope Risikoklasse 3 Scope Risikoklasse 3 Erhöhtes Risiko

Ein Alternativer Investment Fonds bzw. eine Vermögensanlage dieser Klasse weist einen kleineren oder vergleichbaren Risikogehalt (im Sinne von Renditevolatilität, Kapitalverlust- und Totalverlustrisiko) auf als die etablierten Produkte dieser Klasse. Ein quantitativer Vergleich mit Aktienfonds (DAX-Werte) bestätigt die Einstufung in die Risikoklasse.

 
Scope Risikoklasse 4 Scope Risikoklasse 4 Hohes Risiko

Ein Alternativer Investment Fonds bzw. eine Vermögensanlage dieser Klasse weist einen kleineren oder vergleichbaren Risikogehalt (im Sinne von Renditevolatilität, Kapitalverlust- und Totalverlustrisiko) auf als die etablierten Produkte dieser Klasse. Ein quantitativer Vergleich mit Aktienfonds in Fremdwährung bestätigt die Einstufung in die Risikoklasse.

 
Scope Risikoklasse 5 Scope Risikoklasse 5 Sehr hohes Risiko

Ein Alternativer Investment Fonds bzw. eine Vermögensanlage dieser Klasse weist einen größeren Risikogehalt (im Sinne von Renditevolatilität, Kapitalverlustrisiko und Totalverlust Gefahr) auf als die etablierten Produkte von RK4. Alternative Investment Fonds bzw. Vermögensanlagen in dieser Risikoklasse zeigen größere Schwankungen als Aktienfonds in Fremdwährungen und/oder unterliegt bedeutenden Transfer- und/oder Länderrisiken.

 
* Methodik der Dextro-Group
  • Die Methodik der Dextro Group berücksichtigt sowohl qualitative als auch quantitative Kriterien.
  • Zu den qualitativen Kriterien zählen: Nachvollziehbarkeit, Richtigkeit, Schlüssigkeit, Angemessenheit, Qualität des laufenden Risikomanagements sowie Erfahrung des Initiators.
  • Im Rahmen der quantitativen Analyse wird das Gesamtrisikogehalt des Fonds bzw. der Vermögensanlage simulativ ermittelt und mit anderen Investionsprodukten der jeweiligen Risikoklasse verglichen.

Wichtiger Hinweis
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