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BIT Treuhand AG

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56567 Neuwied

 

Telefonnummer 02631 34457-0

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WealthCap - WealthCap Immobilien Deutschland 39 Anteilsklasse C

Anbieter:
Produktklasse:
Geschlossener Publikums-AIF (risikogemischt)
Voraussetzung:
§34f I S.1 Nr. 2 GewO (geschlossenes Investmentvermögen)
Mindestinvestition:
1,000 Mio € 1)
Laufzeit:
12,00 Jahre 3)
Auszahlung gesamt:
148,00% 4)
BVZ p.a.:
4,00% 5)
Icon IfBA - PlausibilitätsprüfungIfBA Institut für Beteiligungs-Analyse - Plausibilitätsprüfung
WealthCap-ImmobilienDeutschland39-Cover

Name *
Telefon *

Kurzbeschreibung

Mit dem vorliegenden Beteiligungsangebot an der WealthCap Immobilien Deutschland 39 GmbH & Co. geschlossene Investment KG können sich Anleger im Rahmen eines geschlossenen Publikums-AIF (geschlossener alternativer Investmentfonds) nach dem deutschen Kapitalanlagegesetzbuch mittelbar über den Erwerb von Beteiligung/-en an einer/mehreren Objektgesellschaft/-en an einer oder mehreren Immobilien beteiligen.

Der WealthCap Immobilienfonds wird an den drei Standorten München, Frankfurt am Main und Stuttgart in drei Top-Immobilien investieren.

Die Beteiligungsdauer endet am 31.12.2028. Eine Verlängerungsoption läuft spätestens am 31.12.2033 aus.

Ergebnisprognose und Veräußerung (Soll-Werte)

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Legende

  Auszahlung pro Jahr (Soll-Werte)

  Auszahlung kumuliert (Soll-Werte)

  Veräußerung (Soll-Werte)

 

Marktsituation

Die Nachfrage nach Immobilien und Büroflächen belegt die Attraktivität des Standorts, die sich auch in Umfragen widerspiegelt, beispielsweise dem „Trendbarometer Immobilieninvestmentmarkt Deutschland 2016“ von Ernst & Young Research: 95% der weltweit befragten Immobilieninvestoren halten deutsche Immobilien für „attraktiv“ (43%) bzw. „sehr attraktiv“ (52%). Dabei belegt die Studie anhand aktueller Transaktionsvolumina vor allem ein hohes Interesse an Gewerbeimmobilien. Besonders gefragt sind Immobilien in Top-Lagen in den Top-Städten. Deutschlands wichtigste Zentren, die sogenannten „A-Städte“5 sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart. Doch mit Blick in die Zukunft scheint sich das künftige Potenzial dieser Städte zu unterscheiden: Der Prognos Zukunftsatlas Deutschland 2016, der für alle 402 Kreise und kreisfreien Städte Deutschlands die Zukunftschancen und -risiken ermittelt, führt in seiner Bestenliste der Regionen „mit den besten Zukunftschancen“ drei A-Städte unter den Top 10: München, Frankfurt am Main und Stuttgart. Und genau hier investiert bzw. plant die aktuelle Immobilienbeteiligung WealthCap Immobilien Deutschland 39 zu investieren.

Investitionsvorhaben

Immobilien:
München (GEWERBEIMMOBILIE KISTLERHOFSTRASSE):
Die Büroimmobilie ist ein zeitgemäßes und multifunktionales Gebäude aus dem Jahr 2003 und liegt im Stadtteil Obersendling. Insgesamt verfügt das Gebäude über rund 31.300qm Mietfläche sowie 510 Stellplätze. Die Immobilie ist BREEAM-zertifiziert (2016) und hat die Note „Sehr gut“ erhalten. Zudem besteht derzeit gemäß dem Bebauungsplan auf dem Grundstück die Möglichkeit zur Errichtung eines weiteren Gebäudes mit einer zusätzlichen Geschossfläche von rund 4.500 qm, was die Zukunftsfähigkeitder Immobilie weiter steigern kann.

Frankfurt (GEWERBEIMMOBILIE „SILVA“)
Die Immobilie befindet sich in exponierter Lage im Stadtteil Frankfurt-Sachsenhausen. Der lokale Immobilienmarkt Sachsenhausen (Frankfurt Süd) weist eine Leerstandsquote von 7,4% auf (Stadt Frankfurt gesamt: 11,8%). Die Büroimmobilie ist ebenfalls BREEAM-zertifiziert (2016) und hat die Note „Sehr gut“ erhalten. Das 2002 errichtete Gebäude ist innen modern ausgebaut worden und hat eine Dachterrasse mit Blick auf die Frankfurter Skyline und den nahen Taunus. Rund 25.000 qm der Gesamtmietfläche von ca. 30.300 qm sind Bürofläche. Das Gebäude verfügt über ca. 378 Tiefgaragenstellplätze.

Stuttgart (GEWERBEIMMOBILIE SCHELMENWASEN):
Das geplante Investitionsobjekt liegt im Stadtteil Fasanenhof und ist eine voraussichtlich im Laufe des Jahres 2016 vollständig revitalisierte Büroimmobilie.

Vermietung:
München (GEWERBEIMMOBILIE KISTLERHOFSTRASSE):
Der Vermietungsstand des Gebäudes liegt bei ca. 94% der Gesamtmietfläche, die Hauptmieter sind mit der Carl Zeiss Microscopy GmbH, der Carl Zeiss Meditec AG und dem ITSpezialisten Tech Data GmbH & Co. OHG international tätige Unternehmen.

Frankfurt (GEWERBEIMMOBILIE „SILVA“)
Der Vermietungsstand beträgt aktuell ca. 93% der Gesamtmietfläche. Zu den Hauptmietern zählen die international tätige Ogilvy & Mather Werbeagentur GmbH, die Hypothekenbank Frankfurt AG sowie Twentieth Century Fox of Germany GmbH.

Stuttgart (GEWERBEIMMOBILIE SCHELMENWASEN):
Die Hauptmieter des rund 12.400 qm großen Gebäudes sind derzeit der Weltkonzern Daimler AG und die Design Offices GmbH. Eine weitere Aufvermietung des Objekts ist geplant.

Wirtschaftliche und steuerliche Rahmendaten

Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf:
Einzahlung:
Die Mindestbeteiligungssumme eines Anlegers an der Gesellschaft beträgt EUR 1.000.000 zuzüglich 1% Ausgabeaufschlag/Agio. Eine höhere Beteiligungssumme muss jeweils durch 1.000 ohne Rest teilbar sein. Sowohl die gezeichnete Einlage als auch der Ausgabeaufschlag sind in Euro zu leisten. Der Zeichnungsbetrag – zzgl. eines Ausgabeaufschlags in Abhängigkeit des übernommenen Zeichnungsbetrags – ist zum Ende des auf den Zugang der Annahme der Beitrittserklärung beim Anleger folgenden Monats zur Zahlung fällig.

Ausschütting:
Jährliche Ausschüttungen liegen bei 4% p. a. und erfolgen, sobald die Investmentgesellschaft Beteiligungen an Objektgesellschaften erworben hat und somit mittelbar – aus der Vermietung von Immobilien – Einnahmen generiert; erstmals voraussichtlich für das Geschäftsjahr 2017 zum 30.06.2018 (zeitanteilig ab dem Zeitpunkt der Leistung der Einlage). Sofern die Investmentgesellschaft bereits im Geschäftsjahr 2016 Beteiligungen an Objektgesellschaften erwirbt und Einnahmen generiert, erhalten die Anleger ggf. bereits zum 30.06.2017 für das Geschäftsjahr 2016 Ausschüttungen (zeitanteilig ab dem Zeitpunkt der Leistung der Einlage).

Verkauf:
Im Falle der Veräußerung der Immobilie für Rechnung der jeweiligen Objektgesellschaft, an der die Investmentgesellschaft beteiligt ist, ist ein Anteil des Verkaufspreises in Höhe des an der jeweiligen Objektgesellschaft gehaltenen Anteils anzusetzen. Im Falle der Veräußerung der Beteiligung an der Objektgesellschaft ist ein Anteil des Verkehrswertes der von der Objektgesellschaft gehaltenen Immobilie in Höhe des an der Objektgesellschaft gehaltenen Anteils anzusetzen.

Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption:
Die Investmentgesellschaft erzielt aus ihren Beteiligungen an Objektgesellschaften Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung gemäß § 21 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Einkommensteuergesetz (EStG) sowie Einkünfte aus Kapitalvermögen gemäß § 20 Abs. 1 Nr. 7 EStG aus der verzinslichen Anlage von Liquiditätsreserven durch die Objektgesellschaften und die Investmentgesellschaft. Nach § 21 Abs. 3 EStG sind Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung von anderen Einkunftsarten, insbesondere von Einkünften aus Gewerbebetrieb gemäß § 15 EStG und Einkünften aus Kapitalvermögen gemäß § 20 EStG, abzugrenzen.

Finanzierung:
Das vorgesehene Gesamtinvestitionsvolumen beträgt EUR 150.000.000. Die Investition wird ausschließlich durch Eigenkapital finanziert. Auf Ebene der Objektgesellschaften sind ggf. eine Eigenkapitalzwischenfinanzierung und/oder eine langfristige Aufnahme von Fremdkapital vorgesehen. Die Fremdkapitalquote darf bis zu 150% des aggregierten eingebrachten Kapitals und noch nicht eingeforderten zugesagten Kapitals der Investmentgesellschaft, berechnet auf der Grundlage der Beträge, die nach Abzug sämtlicher direkt oder indirekt von den Anlegern getragenen Gebühren, Kosten und Aufwendungen für Anlagen zur Verfügung stehen, betragen. Plangemäß bis zu EUR 150 Mio. durch die WealthCap Investment Services GmbH.

Die Platzierungsgarantie erfolgt plangemäß bis zu EUR 150 Mio. durch die WealthCap Investment Services GmbH.

Sonstige Fakten

Kapitalverwaltungsgesellschaft:
Die WealthCap Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH mit Sitz in München ist als geschäftsführende Kommanditistin das Geschäftsführungsorgan der Investmentgesellschaft und wird darüber hinaus gemäß dem Bestellungsvertrag vom 30.03.2016 zur externen Kapitalverwaltungsgesellschaft der Investmentgesellschaft i. S. d. KAGB bestellt.


Ergebnisprognose für   1.000.000,00 €

Die Mindestzeichnung bei diesem Produkt beträgt: 1.000.000,00 €

Jahr
Einzahlungen
Auszahlungen
Steuerliches Ergebnis
2016 100,00 %
+ 1,00 % Agio
1.000.000,00 € *
+ 10.000,00 € *
0,00 % 0,00 €
2017 4,00 % 40.000,00 €
2018 4,00 % 40.000,00 €
2019 4,00 % 40.000,00 €
2020 4,00 % 40.000,00 €
2021 4,00 % 40.000,00 €
2022 4,00 % 40.000,00 €
2023 4,00 % 40.000,00 €
2024 4,00 % 40.000,00 €
2025 4,00 % 40.000,00 €
2026 4,00 % 40.000,00 €
2027 4,00 % 40.000,00 €
2028 4,00 % 40.000,00 €
Veräußerung (2028)     100,00 % 1.000.000,00 €
Summen 101,00 % 1.010.000,00 € 148,00 % 1.480.000,00 €

Bemerkung zur Ergebnisprognose

Mit * markierte Einzahlungen sind fällig nach Annahme.
Bei schräg gedruckten Angaben handelt es sich um SOLL-Werte.


Dokumente

Alle verfügbaren Dokumente zu diesem Produkt finden Sie unter dem Punkt Downloads.

WealthCap-ImmobilienDeutschland39-Aktualisierung01 (116,90 KB)

WealthCap-ImmobilienDeutschland39-Kurzinfo_20170302 (7,87 MB)

Nur für Vertriebspartner (537,14 KB)

Nur für Vertriebspartner (163,42 KB)

Nur für Vertriebspartner (593,73 KB)

Nur für Vertriebspartner (592,28 KB)

Nur für Vertriebspartner (49,28 KB)

Nur für Vertriebspartner (113,76 KB)

Nur für Vertriebspartner (181,64 KB)

Hinweis Besonderer Hinweis für Wertpapierdienstleistungsunternehmen (z. B. Banken, Sparkassen, Vermögensverwalter oder sog. Haftungsdächer mit einer Erlaubnis gemäß § 32 KWG): Ab dem 01. Juni 2012 müssen diese Unternehmen im Bereich Alternative Investment Fonds (AIF) bzw. Vermögensanlagen stets WpHG-konforme Werbematerialien verwenden. Bitte beachten Sie, dass uns eine Bestätigung des Initiators, ob die zur Verfügung gestellten Werbeunterlagen (Flyer, Folder, Faktenblätter, etc.) den Anforderungen des WpHG entsprechen, nicht vorliegt. Nutzen Sie im Zweifel im Rahmen einer Platzierung ausschließlich den Emissionsprospekt.

Alternative Produkte

Anbieter Produkt
(Variante)
Produkt­klasse
Voraus­setzung
Kategorie
Unter­kategorie
Mindest­investition Laufzeit 1) Aus­zahlung gesamt 2) BVZ p.a. 3) Status
WealthCap WealthCap Immobilien Deutschland 39 (Anteilsklasse B) Geschlossener Publikums-AIF (risikogemischt)
§34f I S.1 Nr. 2 GewO (geschlossenes Investmentvermögen)
Immobilien Inland
-
200.000,00 €
12,00 Jahre
148,00 %
4,00 %
verfügbar
WealthCap WealthCap Immobilien Deutschland 39 (Anteilsklasse A) Geschlossener Publikums-AIF (risikogemischt)
§34f I S.1 Nr. 2 GewO (geschlossenes Investmentvermögen)
Immobilien Inland
-
10.000,00 €
12,00 Jahre
148,00 %
4,00 %
verfügbar
BVT BVT Ertragswertfonds 6 Geschlossener Publikums-AIF (risikogemischt)
§34f I S.1 Nr. 2 GewO (geschlossenes Investmentvermögen)
Immobilien Inland
-
10.000,00 €
12,00 Jahre
164,37 %
5,36 %
verfügbar
Primus Valor ImmoChance Deutschland 8 Renovation Plus Geschlossener Publikums-AIF (risikogemischt)
§34f I S.1 Nr. 2 GewO (geschlossenes Investmentvermögen)
Immobilien Inland
-
10.000,00 €
7,74 Jahre
137,76 %
4,88 %
verfügbar
Habona Invest Habona Deutsche Einzelhandelsimmobilien Fonds 06 Geschlossener Publikums-AIF (risikogemischt)
§34f I S.1 Nr. 2 GewO (geschlossenes Investmentvermögen)
Immobilien Inland
-
10.000,00 €
6,50 Jahre
130,90 %
4,75 %
verfügbar

Fußnoten & Zeichenerklärung

1) Die Mindestinvestition ist der kleinstmögliche Betrag exklusive eines möglichen Agios, mit dem sich ein Anleger beteiligen kann. Höhere Investitionen sind möglich, wobei i.d.R. die vorgeschriebene Stückelung zu beachten ist.

2) Die Angaben zum Sparplan entsprechen den kleinstmöglichen Sparraten & Intervallen über die Einzahlungsphase. Höhere Sparraten sind i.d.R. möglich - unterliegen ggf. aber auch einer vorgeschriebenen Stückelung.

3) Die dargestellte Laufzeit ist ein Prognosewert laut Anbieter. Die tatsächliche Laufzeit kann hiervon erheblich nach oben oder unten abweichen.

4) Die dargestellten Auszahlungen sind ein Prognosewert laut Anbieter. Die tatsächlichen Auszahlungen können hiervon erheblich nach oben oder unten abweichen.

5) Brutto-Vermögenszuwachs p.a.. Der angezeigt Wert ist ein Durchschnittswert der Auszahlungen abzgl. 100% (Kapitaleinsatz) über die Laufzeit und soll die Vergleichbarkeit der Produkte verbessern. Es handelt sich explizit um kein IRR. Die Berechnung berücksichtig dabei keine steuerlichen Ergebnisse (daher Brutto). Der angegebene Wert wird weder vom Produkt-Anbieter noch von der BIT Treuhand AG garantiert.
I.d.R. errechnet sich der Wert aus folgender Formel: BVZ = ( A - 100% ) / L
Dabei ist BVZ=Brutto-Vermögenszuwachs, A=Auszahlung gesamt 2), L=Laufzeit 1) und 100%=Eingesetztes Kapital.

Icon Feri-Logo Icon Feri-Logo Es liegt für diesen Fonds ein Plausibilitätscheck von Feri EuroRating vor. Der Plausibilitätscheck untersucht die Nachvollziehbarkeit und wirtschaftliche Schlüssigkeit von Fondsprospekt (gemäß der Angaben des IdWS4 Gutachtens), Fondskonzept, Asset, Performance/Prognoserechnung und Initiator.

Icon Scope Investment Monitoring Icon Scope Investment Monitoring Scope Investment Monitoring. Dieser Fonds wird während der Laufzeit von Scope Analysis GmbH kontinuierlich beobachtet und regelmäßig bewertet. Anleger und Finanzvermittler profitieren durch ein einheitliches, unabhängiges Reporting und das Risikokontrollsystem, das die Überwachung von Portfolien erheblich vereinfacht.

Icon Scope Plausibilitätsprüfung Icon Scope Plausibilitätsprüfung Es liegt für diesen Fonds ein Plausibilitätscheck von Scope Analysis GmbH gemäß IDW PS 951 vor. Der Plausibilitätscheck unterstützt Intermediäre wirksam bei Ihren Produktprüfungsaufgaben.

Icon Scope Produktprüfungshaftung Icon Scope Produktprüfungshaftung Es liegt für diesen Fonds eine Erweiterte Produktprüfung gemäß IDW PS 951 vor, für die Scope Analysis GmbH die Haftung übernimmt.

Icon WpHG konforme Unterlagen Icon WpHG konforme Unterlagen Für dieses Produkt liegt eine Konformitätserklärung zu den Anforderungen des § 31 ff. WpHG bzw. des § 14 FinVermV seitens des Anbieters oder eines Wirtschaftsprüfers vor.

Icon DIK - Fonds Monitoring Icon DIK - Fonds Monitoring Für diesen Fonds wird durch das DIK Deutsches Institut für Kapitalanlagen ein regelmäßiger Monitoringbericht über den Verlauf des Projektes erstellt.

Icon DIK - Plausibilitätsprüfung Icon DIK - Plausibilitätsprüfung Es liegt für diesen Fonds ein Arbeitspapier zur wirtschaftlichen Plausibilitätsprüfung des DIK Deutschen Instituts für Kapitalanlagen vor.

Icon TKL.Fonds - Plausibilitätsprüfung Icon TKL.Fonds - Plausibilitätsprüfung Für diesen Fonds wurde eine Plausibilitätsprüfung von TKL.Fonds - Gesellschaft für Fondsconception und -analyse mbH durchgeführt.

Icon IfBA - Plausibilitätsprüfung Icon IfBA - Plausibilitätsprüfung Das Institut für Beteiligungs-Analyse (IfBA) hat für diesen Fonds eine Plausibilitätsprüfung erstellt.

Icon Dextro Group Plausibilitätsprüfung Icon Dextro Group Plausibilitätsprüfung Es liegt für diese(n) Fonds/Vermögensanlage eine Plausibilitätsprüfung der Dextro Group® Germany GmbH (zertifiziert nach IDW PS 951 Typ B) vor. Diese Plausibilitätsprüfung untersucht die Richtigkeit, Nachvollziehbarkeit und Schlüssigkeit von Prospekt, Konzept (rechtliche, steuerliche und wirtschaftliche Aspekte), Asset, Prognoserechnung und Initiator.

Icon Dextro Group Ratingklassen AAA Icon Dextro Group Ratingklassen AAA Es liegt eine Ratingklassen-Einstufung der Dextro Group® Germany GmbH zwischen AAA (bestes Chance-Risiko-Verhältnis) und D (schlechtestes Chance-Risiko-Verhältnis) vor. Hierbei beschreibt die Ratingklasse BBB die untere Grenze des Investmentgrade. Die Ermittlung der Dextro-Ratingklasse ist gemäß IDW 951 Typ B zertifiziert und wird mit einem gemäß IDW PS 880 und IDW RS FAIT1 Standards zertifizierten finanzmathematischen Analyseverfahren erstellt.
(Die in dieser Zeichenerklärung angezeigte bestmögliche Wertung ist lediglich eine exemplarische Darstellung.)

Icon Dextro Group Risikoklassen 3 Icon Dextro Group Risikoklassen 3 Es liegt eine WpHG-konforme Risikoeinstufung der Dextro Group® Germany GmbH vor. Die Ermittlung der Dextro-Risikoklasse ist gemäß IDW 951 Typ B zertifiziert und wird mit einem gemäß IDW PS 880 und IDW RS FAIT 1 Standards zertifizierten finanzmathematischen Analyseverfahren erstellt.
(Die in dieser Zeichenerklärung angezeigte bestmögliche Wertung ist lediglich eine exemplarische Darstellung.)

Risikoklassen gemäß Scope:

 
Scope Risikoklasse 1 Scope Risikoklasse 1 Niedriges Risiko (kommt für Beteiligungen nicht in Frage)

Die Kapitalanlage setzt lediglich eine sehr geringe Risikobereitschaft des Anlegers voraus. Es wird bei negativer Entwicklung kein Ausfall des investierten Kapitals antizipiert. Die Hinweise zu Risiken Alternativer Investment Fonds sind zu beachten, insbesondere das generelle Totalverlustrisiko.

 
Scope Risikoklasse 2 Scope Risikoklasse 2 Mäßiges Risiko (kommt für Beteiligungen nicht in Frage)

Die Kapitalanlage erfordert eine mäßige Risikobereitschaft des Anlegers. Es wird ein Kapitalausfall bei negativer Entwicklung von bis zu 5% des investierten Kapitals antizipiert. Die Hinweise zu Risiken Alternativer Investment Fonds sind zu beachten, insbesondere das generelle Totalverlustrisiko.

 
Scope Risikoklasse 3 Scope Risikoklasse 3 Mittleres Risiko

Die Kapitalanlage erfordert eine gesteigerte Risikobereitschaft des Anlegers. Es wird ein Kapitalausfall bei negativer Entwicklung von bis zu 10% des investierten Kapitals antizipiert. Die Hinweise zu Risiken Alternativer Investment Fonds sind zu beachten, insbesondere das generelle Totalverlustrisiko.

 
Scope Risikoklasse 4 Scope Risikoklasse 4 Hohes Risiko

Die Kapitalanlage erfordert eine hohe Risikobereitschaft des Anlegers. Es wird ein Kapitalausfall bei negativer Entwicklung von nicht mehr als 50% des investierten Kapitals antizipiert. Die Hinweise zu Risiken Alternativer Investment Fonds sind zu beachten, insbesondere das generelle Totalverlustrisiko.

 
Scope Risikoklasse 5 Scope Risikoklasse 5 Besonders hohes Risiko

Die Kapitalanlage erfordert eine sehr hohe Risikobereitschaft des Anlegers. Es wird ein Kapitalausfall bei negativer Entwicklung von mehr als 50% des investierten Kapitals antizipiert. Die Hinweise zu Risiken Alternativer Investment Fonds sind zu beachten, insbesondere das generelle Totalverlustrisiko.

 
* Hinweise zu Risiken Alternativer Investment Fonds

Für alle Risikoeinstufungen gilt, dass Beteiligungen an Alternativen Investment Fonds mitunternehmerische Beteiligungen sind. Mitunternehmer ist, wer als Gesellschafter oder Treugeber einer Personengesellschaft (hier der Kommanditgesellschaft) Mit-Unternehmerrisiko (so z.B. im Sinne der nachgenannten generellen Risiken) trägt und Mit-Unternehmerinititative entfalten kann (so z.B. im Rahmen von Gesellschafterabstimmungen). Mit derartigen Beteiligungen sind Risiken verbunden, die von der Entwicklung der wirtschaftlichen, rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen abhängig sind. Generell besteht bei derartigen Beteiligungen das Risiko eines Totalverlusts des eingesetzten Kapitals und des Agios. Grundsätzlich ist es möglich, dass es zu Zahlungspflichten von Zeichnern kommen kann (z.B. in Form von Steuerzahlungen), ohne dass Rückflüsse aus der Beteiligung erfolgt wären, dieses kann eine Insolvenz des Zeichners zur Folge haben. Des Weiteren besteht das Risiko, dass der Anleger verpflichtet ist, in voller Höhe (d.h. ohne Begrenzung auf die Höhe seiner Haftsumme oder Einlage) erhaltene Auszahlungen an die Fondsgesellschaft analog §§ 30, 31 GmbHG zurückzuzahlen, wenn Auszahlungen geleistet wurden, die zur Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der Fondsgesellschaft und dadurch mittelbar dazu führen, dass bei der persönlich haftenden Gesellschafterin, die für die Verbindlichkeiten der Fondsgesellschaft haftet, eine Unterbilanz entsteht oder vertieft wird. Im Insolvenzfall kann der Anleger zudem nach § 172 Abs. 4 HGB trotz Leistung seiner Einlage in dem Umfang zur Rückzahlung von - nicht durch handelsrechtliche Gewinne abgedeckten - Ausschüttungen und Entnahmen verpflichtet sein, in dem das Kapitalkonto unter den Wert der Hafteinlage abgesunken ist. Bei ratierlicher Einzahlung der Pflichteinlage kann im Insolvenzfall die Erbringung der gesamten Einlage (also auch des noch nicht geleisteten Teils) durch den Insolvenzverwalter eingefordert werden. Die Handelbarkeit von Anteilen an Alternativen Investment Fonds ist regelmäßig eingeschränkt, eine Rückgabe von Anteilen an eine Fondsgesellschaft ist grundsätzlich ausgeschlossen. Es ist möglich, dass ein Anleger keinen Käufer für seine Beteiligung findet und daher seine Beteiligung nicht oder nicht zu dem von ihm gewünschten Zeitpunkt oder nur unter Wert veräußern kann. Eine ordentliche Kündigung der Beteiligung ist regelmäßig erst zum Ende der konzeptionsgemäß geplanten Laufzeit eines Fonds möglich. Risiken bestehen auch im Hinblick auf die Einnahmesicherheit eines Fonds. Insbesondere die Laufzeit von eventuell bestehenden Mietverträgen und die Bonität des oder der Mieter beeinflussen hier das Risiko, und auch die Höhe der zugrunde gelegten Inflationsannahme beeinflusst die Höhe des Risikos. Mit steigender Laufzeit eines Fonds steigt zudem die Gefahr des Eintritts von Risiken (z.B. durch Veränderungen der Bonität der Vertragspartner) und sinkt die Möglichkeit, diese angemessen prognostizieren zu können. Weitere Risiken können aus dem Einsatz von Fremdkapital im Rahmen der Fondsfinanzierung erwachsen. Diese Risiken steigen in Abhängigkeit von der Höhe der Fremdkapitalquote, bei fehlender oder nur kurzer vereinbarter Zinsbindung und bei einer von der Fondswährung abweichenden Finanzierung des Fonds in einer Drittwährung. Erfolgt eine Finanzierung eines Fonds in einer Drittwährung, die nicht mit der Währung identisch ist, in der die Einlage zu erbringen ist, bestehen mithin Wechselkursrisiken, die sich auf das Ergebnis des Fonds negativ oder positiv auswirken können. Strukturell gleiche Risiken bestehen auf Anlegerebene, wenn ein Anleger eine Anlage in einer von seiner Heimatwährung abweichenden Währung tätigt. Erfolgt innerhalb eines Fonds keine Risikostreuung durch eine Investition in mehrere Anlageobjekte und/oder verschiedene Anlageklassen, steigert auch dieses das mit dem jeweiligen Fonds verbundene Risiko. Zudem bestehen Risiken im Hinblick darauf, ob bzw. dass anfallende Aufwendungen (z.B. Höhe von Anschlusszinssätzen, Kosten der Instandhaltung, Kosten von Betriebsmitteln) angemessen kalkuliert worden sind. Risiken erwachsen auch aus den rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des jeweiligen Investitionsortes. Zudem beeinflusst die Erfahrung des Fondsanbieters am Markt allgemein und insbesondere im Hinblick auf das jeweilige Fondssegment die Risikogeneigtheit eines Fonds, Schlüsselpersonenrisiken können hier zum Tragen kommen. Diese Aufzählung möglicher Risiken ist nicht abschließend, eine vollständige Darstellung der aus Sicht des Fondsanbieters jeweils erkennbaren Risiken kann nur dem Verkaufsprospekt entnommen werden. Alternative Investment Fonds eignen sich nicht für Anleger, die eine Anlageform suchen, bei der die Ergebnisse im Vorhinein als sicher oder annähernd sicher feststehen bzw. die eine feste Verzinsung ihrer Anlage erwarten. Da jeder Fonds individuelle dem jeweiligen Konzept entsprechende Risiken aufweist, sind die speziellen im Verkaufsprospekt ausgewiesenen Risiken in eine Anlageentscheidung mit einzubeziehen, so dass die Lektüre des vollständigen Prospekts notwendig bleibt.
Methodik
Die Grundlage für die Einstufung der erforderlichen Risikobereitschaft bei Anlagen in Alternative Investment Fonds bildet die Einschätzung des maximal möglichen Verlustes in 99% aller berechneten Szenarien auf Basis eines VaR - Value at Risk. Dieser wird im Rahmen einer Kapitalfluss-Simulation analog zum VaR errechnet. Dabei werden insbesondere folgende Risikoerwartungen berücksichtigt: Einnahmen und Ausgaben, Investitionskosten und Veräußerungserlös, volkswirtschaftliche und laufzeitabhängige Risiken (Zinsen, Inflation und Wechselkurse, Markt- und Branchenrisiken, Länder- und Steuerrisiken) sowie die Qualität des Fondsmanagements.
Haftungsausschluss
Die Scope Capital Services GmbH übernimmt keine Verantwortung oder Haftung für einen Schaden, der sich aus einer Verwendung der Risikoklassifizierung und der darin enthaltenen Angaben ergibt. Eine Investitionsentscheidung sollte auf der Grundlage des offiziellen Verkaufsprospektes erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Risikoklassifizierung. Die Risikoklassifizierung stellt weder ein Angebot noch eine Einladung zum Kauf einer Kapitalanlage dar, noch bildet dieses Dokument oder die darin enthaltenen Informationen eine Grundlage für eine vertragliche oder anderweitige Verpflichtung irgendeiner Art.

Risikoklassen gemäß Dextro Group:

 
Scope Risikoklasse 1 Scope Risikoklasse 1 Geringes Risiko (kommt für Beteiligungen nicht in Frage)

Durch die bedingte Diversifikationsmöglichkeit und Anlageziel kann kein Alternativer Investment Fonds bzw. keine Vermögensanlage in die RK1 eingestuft werden.

 
Scope Risikoklasse 2 Scope Risikoklasse 2 Mäßiges Risiko (kommt für Beteiligungen nicht in Frage)

Durch die bedingte Diversifikationsmöglichkeit und Anlageziel kann kein Alternativer Investment Fonds bzw. keine Vermögensanlage in die RK2 eingestuft werden.

 
Scope Risikoklasse 3 Scope Risikoklasse 3 Erhöhtes Risiko

Ein Alternativer Investment Fonds bzw. eine Vermögensanlage dieser Klasse weist einen kleineren oder vergleichbaren Risikogehalt (im Sinne von Renditevolatilität, Kapitalverlust- und Totalverlustrisiko) auf als die etablierten Produkte dieser Klasse. Ein quantitativer Vergleich mit Aktienfonds (DAX-Werte) bestätigt die Einstufung in die Risikoklasse.

 
Scope Risikoklasse 4 Scope Risikoklasse 4 Hohes Risiko

Ein Alternativer Investment Fonds bzw. eine Vermögensanlage dieser Klasse weist einen kleineren oder vergleichbaren Risikogehalt (im Sinne von Renditevolatilität, Kapitalverlust- und Totalverlustrisiko) auf als die etablierten Produkte dieser Klasse. Ein quantitativer Vergleich mit Aktienfonds in Fremdwährung bestätigt die Einstufung in die Risikoklasse.

 
Scope Risikoklasse 5 Scope Risikoklasse 5 Sehr hohes Risiko

Ein Alternativer Investment Fonds bzw. eine Vermögensanlage dieser Klasse weist einen größeren Risikogehalt (im Sinne von Renditevolatilität, Kapitalverlustrisiko und Totalverlust Gefahr) auf als die etablierten Produkte von RK4. Alternative Investment Fonds bzw. Vermögensanlagen in dieser Risikoklasse zeigen größere Schwankungen als Aktienfonds in Fremdwährungen und/oder unterliegt bedeutenden Transfer- und/oder Länderrisiken.

 
* Methodik der Dextro-Group
  • Die Methodik der Dextro Group berücksichtigt sowohl qualitative als auch quantitative Kriterien.
  • Zu den qualitativen Kriterien zählen: Nachvollziehbarkeit, Richtigkeit, Schlüssigkeit, Angemessenheit, Qualität des laufenden Risikomanagements sowie Erfahrung des Initiators.
  • Im Rahmen der quantitativen Analyse wird das Gesamtrisikogehalt des Fonds bzw. der Vermögensanlage simulativ ermittelt und mit anderen Investionsprodukten der jeweiligen Risikoklasse verglichen.

Wichtiger Hinweis
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