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56567 Neuwied

 

Telefonnummer 02631 34457-0

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Wattner - SunAsset 7

Anbieter:
Produktklasse:
Nachrangdarlehen
Voraussetzung:
§34c I Nr. 2 GewO (Darlehen)
Mindestinvestition:
3.000,00 € 1)
Laufzeit:
20,00 Jahre 3)
Auszahlung gesamt:
205,00% 4)
BVZ p.a.:
5,25% 5)
Wattner-SunAsset7-Cover

Name *
Telefon *

Kurzbeschreibung

Wattner SunAsset 7 wird über Beteiligungen an Objektgesellschaften in ein Portfolio von ausschließlich deutschen
Solarkraftwerken, die gesicherte Stromerlöse auf Basis gesetzlich garantierter Einspeisevergütungen erzielen, investieren. Voraussichtlich wird dieses Portfolio ca. 7 Solarkraftwerke umfassen.

Die Laufzeit des Nachrangdarlehens beginnt für jeden Anleger individuell mit Abschluss seines Nachrangdarlehensvertrages und endet am 31.12.2036. Der Nachrangdarlehensvertrag ist abgeschlossen, wenn die Emittentin das Angebot (Zeichnungsschein) des Anlegers angenommen hat.

Ergebnisprognose und Veräußerung (Soll-Werte)

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Legende

  Auszahlung pro Jahr (Soll-Werte)

  Auszahlung kumuliert (Soll-Werte)

  Veräußerung (Soll-Werte)

 

Marktsituation

Die Perspektiven für Solarenergie sind weltweit nach wie vor hervorragend. Immer mehr Länder setzen auf erneuerbare Energien, die insgesamt wesentlich günstiger erzeugt werden, als es Gas und Kohle mit ihren fossilen Brennstoffen sowie die Atomkraft können. Weltweit hat sich das Bewusstsein durchgesetzt, dass die erneuerbaren Energien in allen Aspekten richtungsweisend und unverzichtbar für eine sichere und umweltbewusste Zukunft sind.

Die Vergütung für Solarstrom in Deutschland ist durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) über 20 Jahre garantiert. Für große Solarkraftwerke wird die Höhe der Vergütung im Rahmen von Ausschreibungen festgesetzt, die es seit 2015 gibt. Die Vergütung, die per Zuschlag in den Solarauktionen gewonnen wird, wird weiterhin nach den Grundregeln des Erneuerbare-Energie- Gesetzes — vorrangige Einspeisung von grünem Strom, 20 Jahre Laufzeit und gleichbleibende Höhe — gezahlt. Nach dem Probelauf des Ausschreibungssystems im Jahr 2015 hat der Gesetzgeber mit der diesjährigen Novelle des Erneuerbare-Energie-Gesetzes das Ausschreibungssystem für die kommenden Jahre festgeschrieben. Jährlich werden drei Auktionen mit einer jeweils definierten maximalen Ausschreibungsleistung durchgeführt: Nach 500 Megawatt (MW) in 2015 und 400 MW in 2016 sind ab dem Jahr 2017 jährlich 600 MW vorgesehen. Der jährliche Gesamtzubau an Solarleistung in Deutschland beinhaltet neben den Inbetriebnahmen großer Anlagen aufgrund gewonnener Solarauktionen ebenfalls die Errichtung z.B. herkömmlicher Dach- und Freiflächenanlagen bis 750 Kilowatt, die nicht dem Ausschreibungsverfahren unterliegen. Das aktuelle Gesetz sieht vor, dass der jährliche Zubau von Solaranlagen wieder steigen soll.

Investitionsvorhaben

Herausragende Merkmale:
Lange Laufzeit und sichere Investitionsobjekte
Die Laufzeit des Wattner SunAsset 7 beträgt 20 Jahre und passt sich damit den aktuellen Marktgegebenheiten der Photovoltaik an. Sie richtet sich nach der Dauer der garantierten Vergütung für den Strom der Solarkraftwerke. Auf Ebene der Kraftwerke besteht aufgrund langfristiger Zinsbindung über die gesamte Dauer ihrer Finanzierungen kein Zinsrisiko.

Attraktive Zinsen mit hoher Sicherheit
4,5% jährlich beginnend 2017, alle 5 Jahre um 0,5% steigend bis 6,0%. Die Darlehen der Anleger werden direkt in sieben feststehende Solarkraftwerke mit gesetzlich gesicherter EEG-Vergütung investiert, die damit zu 100% der Darlehensnehmerin gehören und als Sicherheit für die Anleger dienen. Wattner SunAsset 7 GmbH & Co. KG ist eine neu gegründete Gesellschaft. Sie wurde von Wattner mit einem Eigenkapital in Höhe von 500.000 Euro ausgestattet, das als Sicherheit für die gesamte Laufzeit der Nachrangdarlehen und deren Rückzahlung dient. Wattner SunAsset 7 plant nicht, anderweitige Darlehen aufzunehmen. Ökologische Kapitalanlagen mit vergleichbaren Sicherheiten und Zinsen sind heutzutage schwer zu finden.

Langjährige Erfahrung von Wattner
Wattner betreibt für seine Anleger erfolgreich 53 deutsche Solarkraftwerke mit einer Gesamtleistung von 216 Megawatt. Als einer der aktivsten Investoren, von erfahrenen Ingenieuren geführt, erzielt Wattner stabile Erlöse, bewusst ausschließlich auf dem deutschen Markt für Solarenergie. Ende 2013 hat Wattner als erster deutscher Anbieter einen Solarfonds erfolgreich beendet: Wattner SunAsset 1 mit 86,1% Überschuss in 5 Jahren Laufzeit.

Gesicherte Einnahmen der Solarkraftwerke
Die Solarstromvergütung ist durch das EEG gesetzlich garantiert. Sie ist über 20 Jahre exakt festgeschrieben und richtet sich nach dem jeweils gewonnenen Zuschlag der Solarauktion. Wattner hat seit Einführung der Auktionen im Jahr 2015 bereits sieben Zuschläge gewonnen. Die feste Vergütung erwirtschaftet die Zinszahlungen und bis zum Ende der qualifizierten Nachrangdarlehen die vollständige Rückzahlung des eingesetzten Kapitals an die Anleger.

Beteiligungsobjekt:
Die Emittentin wird mehrere Beteiligungen an Objektgesellschaften erwerben (Anlageobjekte der Emittentin). Diese Objektgesellschaften sollen bereits errichtete und produzierende Solarkraftwerke auf Freiflächen in Deutschland halten und betreiben, über die gesetzlich garantierten Stromerlöse entsprechende Erträge generieren und bis zum Ende der Laufzeit der Vermögensanlage an die Emittentin auszahlen (Anlageobjekte der Objektgesellschaften). Mit diesen erzielten Erträgen beabsichtigt die Emittentin, ihre Zins- und Rückzahlungspflichten gegenüber den Anlegern zu erfüllen.

Wirtschaftliche und steuerliche Rahmendaten

Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf:
Einzahlung:
100% nach Annahme.

Die Nachrangdarlehen haben einen Mindestanlagebetrag von EUR 3.000. Höhere Beträge müssen durch 100 ohne Rest teilbar sein. Der maximal mögliche Anlagebetrag ist gemäß § 1 Abs. 5 des Nachrangdarlehensvertrages je Anleger grundsätzlich auf EUR 2.500.000 begrenzt.

Auszahlung:
Die Zinsen betragen prognosegemäß 4,5% p.a. in den Jahren 2017 bis 2021, 5,0% p.a. in den Jahren 2022 bis 2026, 5,5% p.a. in den Jahren 2027 bis 2031 sowie 6,0% p.a. in den Jahren 2032 bis 2036, jeweils bezogen auf die dann noch bestehenden Anlagebeträge, die noch nicht an die Anleger zurückgezahlt wurden. Daraus ergibt sich über die Laufzeit der Nachrangdarlehen eine prognostizierte Gesamtverzinsung von 105%. Darüber hinaus erhalten Anleger, die die angebotene Vermögensanlage bis zum 31.12.2017 zeichnen, zusätzlich einen Zinsbonus in Höhe von einmalig 1% („Frühzeichnerbonuszins“).

Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption:
Die Zinsen aus dem Nachrangdarlehen sind als Kapitalerträge im Sinne des § 20 EStG zu versteuern, soweit es sich bei dem Anleger um einen in der Bundesrepublik Deutschland unbeschränkt Steuerpflichtigen handelt, der das Nachrangdarlehen in seinem Privatvermögen hält. Für Anleger, die das Nachrangdarlehen ihrem betrieblichen Bereich zugeordnet haben, oder gegebenenfalls für ausländische Anleger, gelten abweichende Regelungen. Grundsätzlich unterliegen die ausgezahlten Zinsen dem Abzug der Kapitalertragsteuer und des Solidaritätszuschlages und ggf. der Kirchensteuer durch die auszahlende Stelle, jedoch nur, soweit es sich dabei um ein inländisches Kredit- oder Finanzdienstleistungsinstitut im Sinne des Kreditwesengesetzes (KWG) handelt. Die Emittentin ist nicht dem Bereich der Kreditoder Finanzdienstleistungsinstitute nach dem KWG zuzurechnen und damit nicht zu den vorgenannten Abzügen verpflichtet. Die Zinsen aus den Nachrangdarlehen werden damit den Anlegern ohne Abzüge ausgezahlt und müssen durch die Anleger versteuert werden.

Finanzierung:
Der Gesamtbetrag der angebotenen Vermögensanlage beträgt EUR 8.700.000. Rechnerisch beträgt die maximale Anzahl der zu begebenden Nachrangdarlehen daher 2.900 Stück mit einem Mindestanlagebetrag in Höhe von EUR 3.000, damit der vorgesehene, planmäßig einzuwerbende Gesamtbetrag der Vermögensanlage in Höhe von EUR 8.700.000 erreicht wird. Allerdings kann die Emittentin weitere Nachrangdarlehen für die Anlageobjekte der Emittentin im Rahmen des vorliegenden Angebotes bis zu maximal 30 Millionen Euro (Maximalbetrag der Vermögensanlage) aufnehmen. In diesem Fall beträgt die maximale Anzahl der zu begebenden Nachrangdarlehen rechnerisch 10.000 Stück mit einem Mindestanlagebetrag in Höhe von EUR 3.000.


Ergebnisprognose für   100.000,00 €

Jahr
Einzahlungen
Auszahlungen
Steuerliches Ergebnis
2017 100,00 %
+ 0,00 % Agio
100.000,00 € *
+ 0,00 € *
4,50 % 4.500,00 €
2018 4,50 % 4.500,00 €
2019 4,50 % 4.500,00 €
2020 4,50 % 4.500,00 €
2021 4,50 % 4.500,00 €
2022 5,00 % 5.000,00 €
2023 5,00 % 5.000,00 €
2024 5,00 % 5.000,00 €
2025 5,00 % 5.000,00 €
2026 5,00 % 5.000,00 €
2027 5,50 % 5.500,00 €
2028 5,50 % 5.500,00 €
2029 5,50 % 5.500,00 €
2030 5,50 % 5.500,00 €
2031 5,50 % 5.500,00 €
2032 6,00 % 6.000,00 €
2033 6,00 % 6.000,00 €
2034 6,00 % 6.000,00 €
2035 6,00 % 6.000,00 €
2036 6,00 % 6.000,00 €
Veräußerung (2036)     100,00 % 100.000,00 €
Summen 100,00 % 100.000,00 € 205,00 % 205.000,00 €

Bemerkung zur Ergebnisprognose

Mit * markierte Einzahlungen sind fällig nach Annahme.
Bei schräg gedruckten Angaben handelt es sich um SOLL-Werte.


Dokumente

Alle verfügbaren Dokumente zu diesem Produkt finden Sie unter dem Punkt Downloads.

Wattner-SunAsset7-Fakten (135,48 KB)

Nur für Vertriebspartner (4,86 MB)

Nur für Vertriebspartner (85,05 KB)

Nur für Vertriebspartner (54,68 KB)

Nur für Vertriebspartner (96,23 KB)

Nur für Vertriebspartner (241,15 KB)

Nur für Vertriebspartner (516,78 KB)

Nur für Vertriebspartner (2,32 MB)

Nur für Vertriebspartner (63,80 KB)

Hinweis Besonderer Hinweis für Wertpapierdienstleistungsunternehmen (z. B. Banken, Sparkassen, Vermögensverwalter oder sog. Haftungsdächer mit einer Erlaubnis gemäß § 32 KWG): Ab dem 01. Juni 2012 müssen diese Unternehmen im Bereich Alternative Investment Fonds (AIF) bzw. Vermögensanlagen stets WpHG-konforme Werbematerialien verwenden. Bitte beachten Sie, dass uns eine Bestätigung des Initiators, ob die zur Verfügung gestellten Werbeunterlagen (Flyer, Folder, Faktenblätter, etc.) den Anforderungen des WpHG entsprechen, nicht vorliegt. Nutzen Sie im Zweifel im Rahmen einer Platzierung ausschließlich den Emissionsprospekt.

Alternative Produkte

Anbieter Produkt
(Variante)
Produkt­klasse
Voraus­setzung
Kategorie
Unter­kategorie
Mindest­investition Laufzeit 1) Aus­zahlung gesamt 2) BVZ p.a. 3) Status
hep capital HEP - Solar Japan 1 Geschlossener Publikums-AIF (risikogemischt)
§32 KWG
New Energy
Solar
1,000 Mio ¥
21,50 Jahre
188,43 %
4,02 %
verfügbar
ÖkoRenta Erneuerbare Energien IX Geschlossener Publikums-AIF (risikogemischt)
§34f I S.1 Nr. 2 GewO (geschlossenes Investmentvermögen)
New Energy
Sonstiges
10.000,00 €
10,00 Jahre
151,00 %
5,10 %
verfügbar
reconcept RE 08 Anleihe der Zukunftsenergien Namensschuldverschreibungen
§34f I S.1 Nr. 3 GewO (Vermögensanlagen)
New Energy
Windkraft
5.000,00 €
5,00 Jahre
125,00 %
5,00 %
verfügbar
reconcept RE 09 Windenergie Deutschland Operativ tätige Gesellschaft
§34f I S.1 Nr. 3 GewO (Vermögensanlagen)
New Energy
Windkraft
10.000,00 €
7,00 Jahre
140,30 %
5,76 %
verfügbar
Neitzel & Cie. Zukunftsenergie Deutschland 4 Operativ tätige Gesellschaft
§34f I S.1 Nr. 3 GewO (Vermögensanlagen)
New Energy
Sonstiges
20.000,00 €
9,00 Jahre
173,60 %
8,18 %
verfügbar

Fußnoten & Zeichenerklärung

1) Die Mindestinvestition ist der kleinstmögliche Betrag exklusive eines möglichen Agios, mit dem sich ein Anleger beteiligen kann. Höhere Investitionen sind möglich, wobei i.d.R. die vorgeschriebene Stückelung zu beachten ist.

2) Die Angaben zum Sparplan entsprechen den kleinstmöglichen Sparraten & Intervallen über die Einzahlungsphase. Höhere Sparraten sind i.d.R. möglich - unterliegen ggf. aber auch einer vorgeschriebenen Stückelung.

3) Die dargestellte Laufzeit ist ein Prognosewert laut Anbieter. Die tatsächliche Laufzeit kann hiervon erheblich nach oben oder unten abweichen.

4) Die dargestellten Auszahlungen sind ein Prognosewert laut Anbieter. Die tatsächlichen Auszahlungen können hiervon erheblich nach oben oder unten abweichen.

5) Brutto-Vermögenszuwachs p.a.. Der angezeigt Wert ist ein Durchschnittswert der Auszahlungen abzgl. 100% (Kapitaleinsatz) über die Laufzeit und soll die Vergleichbarkeit der Produkte verbessern. Es handelt sich explizit um kein IRR. Die Berechnung berücksichtig dabei keine steuerlichen Ergebnisse (daher Brutto). Der angegebene Wert wird weder vom Produkt-Anbieter noch von der BIT Treuhand AG garantiert.
I.d.R. errechnet sich der Wert aus folgender Formel: BVZ = ( A - 100% ) / L
Dabei ist BVZ=Brutto-Vermögenszuwachs, A=Auszahlung gesamt 2), L=Laufzeit 1) und 100%=Eingesetztes Kapital.

Icon Feri-Logo Icon Feri-Logo Es liegt für diesen Fonds ein Plausibilitätscheck von Feri EuroRating vor. Der Plausibilitätscheck untersucht die Nachvollziehbarkeit und wirtschaftliche Schlüssigkeit von Fondsprospekt (gemäß der Angaben des IdWS4 Gutachtens), Fondskonzept, Asset, Performance/Prognoserechnung und Initiator.

Icon Scope Investment Monitoring Icon Scope Investment Monitoring Scope Investment Monitoring. Dieser Fonds wird während der Laufzeit von Scope Analysis GmbH kontinuierlich beobachtet und regelmäßig bewertet. Anleger und Finanzvermittler profitieren durch ein einheitliches, unabhängiges Reporting und das Risikokontrollsystem, das die Überwachung von Portfolien erheblich vereinfacht.

Icon Scope Plausibilitätsprüfung Icon Scope Plausibilitätsprüfung Es liegt für diesen Fonds ein Plausibilitätscheck von Scope Analysis GmbH gemäß IDW PS 951 vor. Der Plausibilitätscheck unterstützt Intermediäre wirksam bei Ihren Produktprüfungsaufgaben.

Icon Scope Produktprüfungshaftung Icon Scope Produktprüfungshaftung Es liegt für diesen Fonds eine Erweiterte Produktprüfung gemäß IDW PS 951 vor, für die Scope Analysis GmbH die Haftung übernimmt.

Icon WpHG konforme Unterlagen Icon WpHG konforme Unterlagen Für dieses Produkt liegt eine Konformitätserklärung zu den Anforderungen des § 31 ff. WpHG bzw. des § 14 FinVermV seitens des Anbieters oder eines Wirtschaftsprüfers vor.

Icon DIK - Fonds Monitoring Icon DIK - Fonds Monitoring Für diesen Fonds wird durch das DIK Deutsches Institut für Kapitalanlagen ein regelmäßiger Monitoringbericht über den Verlauf des Projektes erstellt.

Icon DIK - Plausibilitätsprüfung Icon DIK - Plausibilitätsprüfung Es liegt für diesen Fonds ein Arbeitspapier zur wirtschaftlichen Plausibilitätsprüfung des DIK Deutschen Instituts für Kapitalanlagen vor.

Icon TKL.Fonds - Plausibilitätsprüfung Icon TKL.Fonds - Plausibilitätsprüfung Für diesen Fonds wurde eine Plausibilitätsprüfung von TKL.Fonds - Gesellschaft für Fondsconception und -analyse mbH durchgeführt.

Icon IfBA - Plausibilitätsprüfung Icon IfBA - Plausibilitätsprüfung Das Institut für Beteiligungs-Analyse (IfBA) hat für diesen Fonds eine Plausibilitätsprüfung erstellt.

Icon Dextro Group Plausibilitätsprüfung Icon Dextro Group Plausibilitätsprüfung Es liegt für diese(n) Fonds/Vermögensanlage eine Plausibilitätsprüfung der Dextro Group® Germany GmbH (zertifiziert nach IDW PS 951 Typ B) vor. Diese Plausibilitätsprüfung untersucht die Richtigkeit, Nachvollziehbarkeit und Schlüssigkeit von Prospekt, Konzept (rechtliche, steuerliche und wirtschaftliche Aspekte), Asset, Prognoserechnung und Initiator.

Icon Dextro Group Ratingklassen AAA Icon Dextro Group Ratingklassen AAA Es liegt eine Ratingklassen-Einstufung der Dextro Group® Germany GmbH zwischen AAA (bestes Chance-Risiko-Verhältnis) und D (schlechtestes Chance-Risiko-Verhältnis) vor. Hierbei beschreibt die Ratingklasse BBB die untere Grenze des Investmentgrade. Die Ermittlung der Dextro-Ratingklasse ist gemäß IDW 951 Typ B zertifiziert und wird mit einem gemäß IDW PS 880 und IDW RS FAIT1 Standards zertifizierten finanzmathematischen Analyseverfahren erstellt.
(Die in dieser Zeichenerklärung angezeigte bestmögliche Wertung ist lediglich eine exemplarische Darstellung.)

Icon Dextro Group Risikoklassen 3 Icon Dextro Group Risikoklassen 3 Es liegt eine WpHG-konforme Risikoeinstufung der Dextro Group® Germany GmbH vor. Die Ermittlung der Dextro-Risikoklasse ist gemäß IDW 951 Typ B zertifiziert und wird mit einem gemäß IDW PS 880 und IDW RS FAIT 1 Standards zertifizierten finanzmathematischen Analyseverfahren erstellt.
(Die in dieser Zeichenerklärung angezeigte bestmögliche Wertung ist lediglich eine exemplarische Darstellung.)

Risikoklassen gemäß Scope:

 
Scope Risikoklasse 1 Scope Risikoklasse 1 Niedriges Risiko (kommt für Beteiligungen nicht in Frage)

Die Kapitalanlage setzt lediglich eine sehr geringe Risikobereitschaft des Anlegers voraus. Es wird bei negativer Entwicklung kein Ausfall des investierten Kapitals antizipiert. Die Hinweise zu Risiken Alternativer Investment Fonds sind zu beachten, insbesondere das generelle Totalverlustrisiko.

 
Scope Risikoklasse 2 Scope Risikoklasse 2 Mäßiges Risiko (kommt für Beteiligungen nicht in Frage)

Die Kapitalanlage erfordert eine mäßige Risikobereitschaft des Anlegers. Es wird ein Kapitalausfall bei negativer Entwicklung von bis zu 5% des investierten Kapitals antizipiert. Die Hinweise zu Risiken Alternativer Investment Fonds sind zu beachten, insbesondere das generelle Totalverlustrisiko.

 
Scope Risikoklasse 3 Scope Risikoklasse 3 Mittleres Risiko

Die Kapitalanlage erfordert eine gesteigerte Risikobereitschaft des Anlegers. Es wird ein Kapitalausfall bei negativer Entwicklung von bis zu 10% des investierten Kapitals antizipiert. Die Hinweise zu Risiken Alternativer Investment Fonds sind zu beachten, insbesondere das generelle Totalverlustrisiko.

 
Scope Risikoklasse 4 Scope Risikoklasse 4 Hohes Risiko

Die Kapitalanlage erfordert eine hohe Risikobereitschaft des Anlegers. Es wird ein Kapitalausfall bei negativer Entwicklung von nicht mehr als 50% des investierten Kapitals antizipiert. Die Hinweise zu Risiken Alternativer Investment Fonds sind zu beachten, insbesondere das generelle Totalverlustrisiko.

 
Scope Risikoklasse 5 Scope Risikoklasse 5 Besonders hohes Risiko

Die Kapitalanlage erfordert eine sehr hohe Risikobereitschaft des Anlegers. Es wird ein Kapitalausfall bei negativer Entwicklung von mehr als 50% des investierten Kapitals antizipiert. Die Hinweise zu Risiken Alternativer Investment Fonds sind zu beachten, insbesondere das generelle Totalverlustrisiko.

 
* Hinweise zu Risiken Alternativer Investment Fonds

Für alle Risikoeinstufungen gilt, dass Beteiligungen an Alternativen Investment Fonds mitunternehmerische Beteiligungen sind. Mitunternehmer ist, wer als Gesellschafter oder Treugeber einer Personengesellschaft (hier der Kommanditgesellschaft) Mit-Unternehmerrisiko (so z.B. im Sinne der nachgenannten generellen Risiken) trägt und Mit-Unternehmerinititative entfalten kann (so z.B. im Rahmen von Gesellschafterabstimmungen). Mit derartigen Beteiligungen sind Risiken verbunden, die von der Entwicklung der wirtschaftlichen, rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen abhängig sind. Generell besteht bei derartigen Beteiligungen das Risiko eines Totalverlusts des eingesetzten Kapitals und des Agios. Grundsätzlich ist es möglich, dass es zu Zahlungspflichten von Zeichnern kommen kann (z.B. in Form von Steuerzahlungen), ohne dass Rückflüsse aus der Beteiligung erfolgt wären, dieses kann eine Insolvenz des Zeichners zur Folge haben. Des Weiteren besteht das Risiko, dass der Anleger verpflichtet ist, in voller Höhe (d.h. ohne Begrenzung auf die Höhe seiner Haftsumme oder Einlage) erhaltene Auszahlungen an die Fondsgesellschaft analog §§ 30, 31 GmbHG zurückzuzahlen, wenn Auszahlungen geleistet wurden, die zur Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der Fondsgesellschaft und dadurch mittelbar dazu führen, dass bei der persönlich haftenden Gesellschafterin, die für die Verbindlichkeiten der Fondsgesellschaft haftet, eine Unterbilanz entsteht oder vertieft wird. Im Insolvenzfall kann der Anleger zudem nach § 172 Abs. 4 HGB trotz Leistung seiner Einlage in dem Umfang zur Rückzahlung von - nicht durch handelsrechtliche Gewinne abgedeckten - Ausschüttungen und Entnahmen verpflichtet sein, in dem das Kapitalkonto unter den Wert der Hafteinlage abgesunken ist. Bei ratierlicher Einzahlung der Pflichteinlage kann im Insolvenzfall die Erbringung der gesamten Einlage (also auch des noch nicht geleisteten Teils) durch den Insolvenzverwalter eingefordert werden. Die Handelbarkeit von Anteilen an Alternativen Investment Fonds ist regelmäßig eingeschränkt, eine Rückgabe von Anteilen an eine Fondsgesellschaft ist grundsätzlich ausgeschlossen. Es ist möglich, dass ein Anleger keinen Käufer für seine Beteiligung findet und daher seine Beteiligung nicht oder nicht zu dem von ihm gewünschten Zeitpunkt oder nur unter Wert veräußern kann. Eine ordentliche Kündigung der Beteiligung ist regelmäßig erst zum Ende der konzeptionsgemäß geplanten Laufzeit eines Fonds möglich. Risiken bestehen auch im Hinblick auf die Einnahmesicherheit eines Fonds. Insbesondere die Laufzeit von eventuell bestehenden Mietverträgen und die Bonität des oder der Mieter beeinflussen hier das Risiko, und auch die Höhe der zugrunde gelegten Inflationsannahme beeinflusst die Höhe des Risikos. Mit steigender Laufzeit eines Fonds steigt zudem die Gefahr des Eintritts von Risiken (z.B. durch Veränderungen der Bonität der Vertragspartner) und sinkt die Möglichkeit, diese angemessen prognostizieren zu können. Weitere Risiken können aus dem Einsatz von Fremdkapital im Rahmen der Fondsfinanzierung erwachsen. Diese Risiken steigen in Abhängigkeit von der Höhe der Fremdkapitalquote, bei fehlender oder nur kurzer vereinbarter Zinsbindung und bei einer von der Fondswährung abweichenden Finanzierung des Fonds in einer Drittwährung. Erfolgt eine Finanzierung eines Fonds in einer Drittwährung, die nicht mit der Währung identisch ist, in der die Einlage zu erbringen ist, bestehen mithin Wechselkursrisiken, die sich auf das Ergebnis des Fonds negativ oder positiv auswirken können. Strukturell gleiche Risiken bestehen auf Anlegerebene, wenn ein Anleger eine Anlage in einer von seiner Heimatwährung abweichenden Währung tätigt. Erfolgt innerhalb eines Fonds keine Risikostreuung durch eine Investition in mehrere Anlageobjekte und/oder verschiedene Anlageklassen, steigert auch dieses das mit dem jeweiligen Fonds verbundene Risiko. Zudem bestehen Risiken im Hinblick darauf, ob bzw. dass anfallende Aufwendungen (z.B. Höhe von Anschlusszinssätzen, Kosten der Instandhaltung, Kosten von Betriebsmitteln) angemessen kalkuliert worden sind. Risiken erwachsen auch aus den rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des jeweiligen Investitionsortes. Zudem beeinflusst die Erfahrung des Fondsanbieters am Markt allgemein und insbesondere im Hinblick auf das jeweilige Fondssegment die Risikogeneigtheit eines Fonds, Schlüsselpersonenrisiken können hier zum Tragen kommen. Diese Aufzählung möglicher Risiken ist nicht abschließend, eine vollständige Darstellung der aus Sicht des Fondsanbieters jeweils erkennbaren Risiken kann nur dem Verkaufsprospekt entnommen werden. Alternative Investment Fonds eignen sich nicht für Anleger, die eine Anlageform suchen, bei der die Ergebnisse im Vorhinein als sicher oder annähernd sicher feststehen bzw. die eine feste Verzinsung ihrer Anlage erwarten. Da jeder Fonds individuelle dem jeweiligen Konzept entsprechende Risiken aufweist, sind die speziellen im Verkaufsprospekt ausgewiesenen Risiken in eine Anlageentscheidung mit einzubeziehen, so dass die Lektüre des vollständigen Prospekts notwendig bleibt.
Methodik
Die Grundlage für die Einstufung der erforderlichen Risikobereitschaft bei Anlagen in Alternative Investment Fonds bildet die Einschätzung des maximal möglichen Verlustes in 99% aller berechneten Szenarien auf Basis eines VaR - Value at Risk. Dieser wird im Rahmen einer Kapitalfluss-Simulation analog zum VaR errechnet. Dabei werden insbesondere folgende Risikoerwartungen berücksichtigt: Einnahmen und Ausgaben, Investitionskosten und Veräußerungserlös, volkswirtschaftliche und laufzeitabhängige Risiken (Zinsen, Inflation und Wechselkurse, Markt- und Branchenrisiken, Länder- und Steuerrisiken) sowie die Qualität des Fondsmanagements.
Haftungsausschluss
Die Scope Capital Services GmbH übernimmt keine Verantwortung oder Haftung für einen Schaden, der sich aus einer Verwendung der Risikoklassifizierung und der darin enthaltenen Angaben ergibt. Eine Investitionsentscheidung sollte auf der Grundlage des offiziellen Verkaufsprospektes erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Risikoklassifizierung. Die Risikoklassifizierung stellt weder ein Angebot noch eine Einladung zum Kauf einer Kapitalanlage dar, noch bildet dieses Dokument oder die darin enthaltenen Informationen eine Grundlage für eine vertragliche oder anderweitige Verpflichtung irgendeiner Art.

Risikoklassen gemäß Dextro Group:

 
Scope Risikoklasse 1 Scope Risikoklasse 1 Geringes Risiko (kommt für Beteiligungen nicht in Frage)

Durch die bedingte Diversifikationsmöglichkeit und Anlageziel kann kein Alternativer Investment Fonds bzw. keine Vermögensanlage in die RK1 eingestuft werden.

 
Scope Risikoklasse 2 Scope Risikoklasse 2 Mäßiges Risiko (kommt für Beteiligungen nicht in Frage)

Durch die bedingte Diversifikationsmöglichkeit und Anlageziel kann kein Alternativer Investment Fonds bzw. keine Vermögensanlage in die RK2 eingestuft werden.

 
Scope Risikoklasse 3 Scope Risikoklasse 3 Erhöhtes Risiko

Ein Alternativer Investment Fonds bzw. eine Vermögensanlage dieser Klasse weist einen kleineren oder vergleichbaren Risikogehalt (im Sinne von Renditevolatilität, Kapitalverlust- und Totalverlustrisiko) auf als die etablierten Produkte dieser Klasse. Ein quantitativer Vergleich mit Aktienfonds (DAX-Werte) bestätigt die Einstufung in die Risikoklasse.

 
Scope Risikoklasse 4 Scope Risikoklasse 4 Hohes Risiko

Ein Alternativer Investment Fonds bzw. eine Vermögensanlage dieser Klasse weist einen kleineren oder vergleichbaren Risikogehalt (im Sinne von Renditevolatilität, Kapitalverlust- und Totalverlustrisiko) auf als die etablierten Produkte dieser Klasse. Ein quantitativer Vergleich mit Aktienfonds in Fremdwährung bestätigt die Einstufung in die Risikoklasse.

 
Scope Risikoklasse 5 Scope Risikoklasse 5 Sehr hohes Risiko

Ein Alternativer Investment Fonds bzw. eine Vermögensanlage dieser Klasse weist einen größeren Risikogehalt (im Sinne von Renditevolatilität, Kapitalverlustrisiko und Totalverlust Gefahr) auf als die etablierten Produkte von RK4. Alternative Investment Fonds bzw. Vermögensanlagen in dieser Risikoklasse zeigen größere Schwankungen als Aktienfonds in Fremdwährungen und/oder unterliegt bedeutenden Transfer- und/oder Länderrisiken.

 
* Methodik der Dextro-Group
  • Die Methodik der Dextro Group berücksichtigt sowohl qualitative als auch quantitative Kriterien.
  • Zu den qualitativen Kriterien zählen: Nachvollziehbarkeit, Richtigkeit, Schlüssigkeit, Angemessenheit, Qualität des laufenden Risikomanagements sowie Erfahrung des Initiators.
  • Im Rahmen der quantitativen Analyse wird das Gesamtrisikogehalt des Fonds bzw. der Vermögensanlage simulativ ermittelt und mit anderen Investionsprodukten der jeweiligen Risikoklasse verglichen.

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